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Seite 2: Sacred 2: Ice & Blood im Test - Addon mit alten Stärken & Schwächen

Der Drachenmagier

Der in Ice & Blood neu hinzugekommene Drachenmagier fügt sich gut in die bisherige Heldenriege von Sacred 2 ein und macht durch ebenso kreative wie vielseitige Talente viel Spaß (siehe Kasten).

Da der Drachenmagier keine schweren Rüstungen tragen kann, fühlt er sich im Nahkampf nur wohl, wenn er sich in einen Drachen verwandelt. Da der Drachenmagier keine schweren Rüstungen tragen kann, fühlt er sich im Nahkampf nur wohl, wenn er sich in einen Drachen verwandelt.

Allerdings hat Ascarons Studios 2 zu wenig Mühe in die Balance gesteckt. Wer seinen Helden konsequent auf den Talentpfad Drachenmagie trimmt, walzt bereits mit Level 6 mehrere Dutzend Monster mühelos nieder. Zusätzliche Fertigkeiten wie etwa der unterstützende Steingolem sind da oft nicht mehr nötig. Dennoch macht es Laune, sich mit dem Drachenmagier durch die Gegnerhorden zu metzeln. Zum einen motiviert das Spiel schon früh durch Belohnungen der Marke »superhübsche Protzrüstung«, zum anderen ist es mal was anderes, als mächtiger Drache Feuersbrünste zu entfachen. Wie seine Heldenkollegen nervt aber auch der Drachenmagier durch stets unkomische Kommentare.

Die neuen Gebiete

Öde: In den Kristallebenen lösen wir hauptsächlich stupide Sammel- und Töte-Quests. Öde: In den Kristallebenen lösen wir hauptsächlich stupide Sammel- und Töte-Quests.

In Ice & Blood warten zwei neue Gebiete auf Helden fortgeschrittenen Alters: die Kristallebenen im Nordwesten und der verfluchte Blutwald im Südosten, die beide durch stilsicheres Design punkten. In den frostig-blauen Kristallebenen kämpfen Sie zwischen gewaltigen, alles spiegelnden Diamanten gegen Yetis und Eismonster, und der Blutwald erinnert durch verkrüppelte Bäume, wabernden Nebel und tiefrote Seen an den Tim Burton-Grusler Sleepy Hollow. Allerdings macht nur der Blutwald durch kreative Quests und seine schrulligen (meist untoten) Auftraggeber Spaß. In den Kristallebenen, die als Jagdrevier der Seraphim dienen, absolvieren Sie hingegen meist stupide Sammel- und Töte-Quests. Die Landschaft nach 40 Edelsteinen abzugrasen oder 35 Yeti-Felle zu finden motiviert nur bedingt.

Die Bosskämpfe erfordern auch im Addon viel Geduld und jede Menge Heiltränke. Die Bosskämpfe erfordern auch im Addon viel Geduld und jede Menge Heiltränke.

Ärgerlich: Auch hier macht die Balance dem Spielspaß einen Strich durch die Rechnung. Obwohl wir es im Test mit Gegnermassen zu tun bekamen, die vier bis sechs Levels über dem unseres Schattenkriegers lagen, mussten wie nie zu einem Heiltrank greifen. Die sollten Sie sich ohnehin für die drei neuen Bosskämpfe aufsparen. Denn wie schon in Sacred 2 verlangen die minutenlangen Scharmützel nicht nur Geduld, sondern auch einen regen Einsatz der roten Fläschchen.

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