»Boah, ist das geil!«
Das mag stumpf klingen, aber es war nun mal mein dominierender Gedanke beim Spielen von Saros, dem neuen Shooter von Housemarque.
Denn ja, das Studio gibt’s seit über 30 Jahren, PlayStation selbst ist der Publisher und das Spiel hat große Ähnlichkeiten zu Returnal - aber trotzdem hat irgendwie kaum jemand Saros auf dem Schirm. Bevor ich selbst nach Helsinki geflogen bin, um das Studio zu besuchen und Saros mehrere Stunden anzuspielen, hab ich mir deshalb das Hirn zermartert, mit welcher verkopften Überschrift ich euch dazu bringe, das hier zu lesen.
Denn schon vorher war klar: Das wird wieder ein optisch eindrucksvolles Actionspiel, mit mysteriöser Sci-Fi-Story und anspruchsvollen Ballereien. Klingt erstmal nett, aber halt auch so, als könnte man’s auch einfach ignorieren und irgendwann bei PS Plus abstauben. Oder in einem Steam Sale, falls Sony sich doch noch erbarmen und Saros eine PC-Portierung spendieren sollte.
5:06
Saros - Der neue Shooter der Returnal-Macher im Trailer
Jetzt aber sage ich: An diesem Spiel kommt ihr nicht vorbei, wenn ihr euch auch nur ein bisschen für Singleplayer-Action, Shooter oder Sci-Fi-Stories interessiert. Saros ist nicht nur der vermutlich wichtigste PlayStation-Shooter des Jahres, sondern die beste Preview-Version, die ich in fast 20 Jahren anspielen konnte.
Und ein so gigantischer Sprung im Vergleich zum Quasi-Vorgänger Returnal, wie ich ihn zuletzt von Assassin’s Creed 1 auf 2 erlebt habe. Die drei Stunden Spielzeit waren ein so intensiver Adrenalin-Trip, dass es nicht mal eine Sekunde gab, in der ich auch nur daran gedacht hätte, mal kurz aufzustehen und was zu trinken.
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