Wir können unsere Sims umsorgen und ihnen das Leben so angenehm wie möglich machen, oder wir denken uns fiese Experimente für sie aus und stellen ihre Nerven auf die Probe. Die YouTuberin Gnu hat ihre Figur in Sims 4 nun für alle Ewigkeit in einen Bunker gesperrt - mit absehbaren, aber lustigen Folgen.
Was ist das für ein Experiment?
Die Herausforderung braucht nur eine einzige Regel: Der Sim darf den Bunker niemals verlassen. Keine Ausflüge, Spaziergänge oder Treffen mit Freunden außerhalb der unterirdischen Wohnung sind erlaubt, nicht mal eine Pizza darf angenommen werden. Wie es auch im echten Leben der Fall wäre, zehrt das Experiment schnell an den Nerven von Gnus Sim. Das ganze Video könnt ihr euch hier anschauen:
Link zum YouTube-Inhalt
Die wohl größte Herausforderung für die YouTuberin ist es wohl, ihren kleinen Bunker am Laufen zu halten. Denn schließlich müssen die Rechnungen bezahlt werden, damit es weiter Strom und Wasser gibt. Ironischerweise bleibt, als einzige Möglichkeit im Homeoffice Geld zu verdienen, sich als Streamerin zu versuchen. Gnu setzt ihren Sim also vor den Laptop und sammelt sogar ein wenig Geld ein.
Doch das einsame Leben im Bunker macht ihr doch zu schaffen. Um für Gesellschaft zu sorgen, greift Gnu zu den verzweifeltsten und lustigsten Maßnahmen: Sie flirtet (erfolglos) mit einer angeworbenen Haushaltshilfe und brät Burger im geschlossenen Bunker, damit die Feuerwehr aufkreuzt (ebenfalls erfolglos).
Die Lage eskaliert schließlich, als der Bunker mit Hühnern überflutet wird - fragt nicht wieso - und die Stadtwerke Strom und Wasser abstellen. Gnus Sim segnet am Ende das Zeitliche, laut der YouTuberin ist es der erbärmlichste Tod, den ich in meinem ganzen Leben hatte
.
Was haltet ihr von dem verrückten Sim-Experiment? Habt ihr ähnliche Sachen auch schon ausprobiert oder bei anderen Streamern und YouTubern gesehen? Was ist das lustigste Experiment, das ihr bisher kennt? Und wie lange würdet ihr alleine in einem Bunker zurechtkommen, ohne durchzudrehen? Schreibt es uns gerne in den Kommentaren!

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