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Inhaltsverzeichnis
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Spielen in der Corona-Quarantäne: Endgame mit der Schwiegermutter

Wir umgehen das Social Distancing mit Videospielen. Dazu braucht es nur ein Raumschiff und eine Besatzung aus absoluten Vollnoobs.

von Sascha Penzhorn,
19.05.2020 05:00 Uhr

Wie bleibt man in der Coronakrise in Kontakt mit der Familie? Natürlich durch gemeinsames Spielen! Was dabei schief gehen kann, lest ihr im Erfahrungsbericht unseres Autors, der fürs Endgame seine Schwiegermitter mitschleppen musste. Wie bleibt man in der Coronakrise in Kontakt mit der Familie? Natürlich durch gemeinsames Spielen! Was dabei schief gehen kann, lest ihr im Erfahrungsbericht unseres Autors, der fürs Endgame seine Schwiegermitter mitschleppen musste.

Die Welt spielt derzeit mehr als nur ein klein wenig verrückt. Sicherheitsabstände, Masken und lange Schlangen beim Einkaufen. Die meisten Läden haben erst gar nicht geöffnet. Familientreffen sind untersagt. Während sich das in Deutschland gerade alles wieder lockert, geht der Coronavirus-Lockdown bei uns in England weiter.

Großartig ins Detail gehen möchte ich hier nicht - das überlasse ich den unzähligen Experten und Virologen überall im Internet. Eine Auswirkung ist jedenfalls, dass Treffen mit der Familie weiterhin untersagt sind. Das ist anstrengend, denn normalerweise treffen wir uns recht regelmäßig, um gemeinsam zu spielen. Wie Gaming mit der Familie in Zeiten von Covid-19 online funktioniert? Mehr schlecht als recht, wenn die Schwiegermutter mitspielt.

Der Autor
Sascha Penzhorn testet seit vielen Jahren PC- und Konsolenspiele. Er lebt in Großbritannien und schägt sich als Gaming Virgin durch Spiele, die er noch nie zuvor gespielt hat, etwa dieses verdammte Gothic 2. Seine Freundin Claire lernte Sascha Penzhorn vor mehr als einem Jahrzehnt online in Second Life kennen, als er dort schamlos ihre Mutter anbaggerte. Seitdem hat er auch Claires Tante kennengelernt - die hat in Ark: Survival Evolved schon über tausend Stunden Dinos gezüchtet. Mit seiner Familie bleibt er während der Coronavirus-Quarantäne online in Kontakt - vor allem dank Spielen.

Spielen mit der Familie: Xbox statt Uno

Wenn ihr bei Familienfeiern Eltern, Tanten, Großeltern und überhaupt alle trefft, packt ihr da noch Gesellschaftsspiele aus oder werden bei euch schon die Controller rumgereicht? Bei uns haben vor allem Konsolen die Analog-Spieleboxen über die Jahre immer mehr ersetzt. Finde ich persönlich gar nicht weiter tragisch, schon weil Monopoly Familien zerstört.

Grundsätzlich habe ich ja gar nichts gegen dieses Spiel. Es ist nur frustrierend, wenn sich nach und nach herausstellt, dass man unmöglich gewinnen kann und den größten Teil seiner Spielzeit darauf verwendet, den Bankrott maximal hinauszuzögern. Hätte ich Spaß an so was, wäre ich freiberuflicher Autor ge… oh.

Alternativ spielten wir früher auch mal mit Karten, was aber schnell stressig wird, wenn die gesamte Familie anwesend ist und nicht alle mitspielen können. Zuschauen ist bei Uno einfach nicht fürchterlich interessant.

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