Buka daheim
Mit der beeindruckenden Moskauer Metro fahren wir zu einem typisch russischen Mittagessen (üppige Vorspeisen, extrem fleischlastig). Danach geht's per Bus zum Buka-Hauptquartier. Das wirkt von außen unscheinbar, in der Fabrik im Erdgeschoss bauen blinde Arbeiter Steckdosen zusammen. Im Obergeschoss wieder düstere Gänge, doch hinter den Türen erwarten uns enge, aber moderne Büros. In einem winzigen Präsentationsraum zeigt uns Entwickler Alexey Gelman den Ego-Shooter Hellforces. Die blutige Ballerei klaut schamlos bei Painkiller & Co., ist aber dank schwarzem Humor und wilder Spezialgegenstände (Voodoo-Barbie) kein dumpfer Klon.
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