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Spongebob Rehydrated im Test: Das Schwammkopf-Remake liefert nicht zu viel & nicht zu wenig

Das Original von 2003 kombinierte den Charme der Serienvorlage mit durchdachten Hüpfereien. Kann die Neuauflage dieses Gefühl wieder einfangen, ohne altbacken zu wirken?

von Florian Zandt,
22.06.2020 17:00 Uhr

Spongebob Schwammkopf bekommt nach 17 Jahren eine Neuauflage. Und Battle for Bikini Bottom – Rehydrated ist immer noch so gut wie 2003, aber eben auch nicht viel besser. Spongebob Schwammkopf bekommt nach 17 Jahren eine Neuauflage. Und Battle for Bikini Bottom – Rehydrated ist immer noch so gut wie 2003, aber eben auch nicht viel besser.

Als das ursprüngliche SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom 2003 erscheint, ist die Serie um den namensgebenden Schwamm und seine Freunde Patrick, Sandy und Thaddäus in den USA schon längst Kult.

Hier in Deutschland kommt sie da gerade erst so richtig in Fahrt. Trotzdem schlägt das Spiel zur Veröffentlichung bei Fans der Vorlage sofort ein, während die Presse geteilter Meinung ist. Hat das frisch erschienene Remake mit dem griffigen Namen SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom - Rehydrated das Zeug, beide Meinungen zu vereinen?

Plankton will mal wieder das Burger-Rezept klauen

Ginge es nur um die Hintergrundgeschichte, könnten wir den Text schon an dieser Stelle beenden, denn daran wurde kein Stück geschraubt. Genau wie im Original müssen wir Bikini Bottom von einer Roboterarmee befreien. Hinter den wandelnden Blechbüchsen steckt natürlich Spongebobs Erzfeind Plankton, der mit seinen Gehilfen wie immer das Rezept für die legendären Burger aus der Krossen Krabbe klauen will.

Ein großer Bonus des Spiels: Neben den Originalsprechern versprühen auch die Spielumgebungen den typischen Bikini-Bottom-Charme. Ein großer Bonus des Spiels: Neben den Originalsprechern versprühen auch die Spielumgebungen den typischen Bikini-Bottom-Charme.

Nachdem sich Spongebob und Patrick am Tag vor dem Robo-Überfall mehr Spielzeugroboter gewünscht haben, fühlen sich die beiden für den Schlamassel verantwortlich und nehmen die Aufräumaktion unter dem Meer selbst in die Hand. Anders als im Cartoon bietet die Geschichte keinen weiteren Interpretationsspielraum und ist relativ dünn. Aber darum soll es in Battle for Bikini Bottom sowieso nicht wirklich gehen.

Hauen & Hüpfen genau wie vor 17 Jahren

Das Remake ist in jeder Hinsicht ein klassisches Jahrtausendwende-Hüpfspiel, das im Prinzip noch genauso wie vor 17 Jahren funktioniert. Entsprechend richtet es sich auch deutlich an ein jüngeres Publikum. Dafür spricht nicht nur die quietschbunte Aufmachung, sondern auch das etwas aufdringliche, sich bis zum Erbrechen wiederholende Tutorial.

Was ist neu am Remake?
Größtenteils bleibt die Neuauflage des Hüpfspiels dem Original treu. Die einzige wirklich bemerkbare Neuerung ist der Horde-Mehrspielermodus. Darin hüpfen wir im Couch-Coop oder online über 27 Inseln, um zum Schluss gegen den Boss Robo-Thaddäus-Boss anzutreten.

Am Anfang kann das noch ganz hilfreich sein, denn die Charaktere, die wir im Spielverlauf übernehmen dürfen, spielen sich sehr unterschiedlich. Das Eichhörnchen Sandy nutzt beispielsweise ihr Lasso nicht nur, um die Robo-Gegner aus der Ferne zu attackieren, sondern kann damit auch einen Gleitsprung ausführen. Patrick ist die einzige Figur, die Klötze und Kisten hochheben und werfen kann.

Jeder spielbare Charakter hat unterschiedliche Fähigkeiten, die neue Spielmöglichkeiten eröffnen. Patrick kann beispielsweise bestimmte Gegenstände aufheben und beispielsweise auf Schalter werfen. Jeder spielbare Charakter hat unterschiedliche Fähigkeiten, die neue Spielmöglichkeiten eröffnen. Patrick kann beispielsweise bestimmte Gegenstände aufheben und beispielsweise auf Schalter werfen.

Und Spongebob selbst beherrscht als Einziger den Walljump. Erst durch die Kombination aller dieser Fähigkeiten können wir jeden Winkel der durchdacht gestalteten und vorlagengetreu umgesetzen Spielwelten erkunden.

Die Innenstadt von Bikini Bottom, der Friedhof des Fliegenden Holländers, die Quallenfelder: Fans der Serie werden sich in der virtuellen Version von Bikini Bottom direkt heimisch fühlen. Vor allem weil die Soundkulisse dank der Originalsprecher und einem überarbeiteten Soundtrack den Nostalgienerv kitzelt - wenn man von manchen abgehackten Sprachsamples und den auf die Dauer etwas nervigen Musikschleifen absieht.

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