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Seite 2: Star Trek Armada 2

Buntes Universum

Herausgezoomt sind Schiffe kaum zu erkennen. Herausgezoomt sind Schiffe kaum zu erkennen.

Sie blicken im Spiel aus der Vogelperspektive auf Ihre etwas platten Schiffe herab. Sie können auch auf eine nett anzusehende, aber spielerisch wenig sinnvolle 3D-Ansicht umschalten. Die Schiffe offenbaren in der Nahansicht schöne Details und torkeln nach Beschuss lodernd durch den Raum. Gelegentlich zerbirst ein getroffenes spektakulär (allerdings mit der immer gleichen Explosion), und Großangriffe sehen aus der dreh- und zoombaren 3D-Ansicht sehr gut aus. Ein weiteres schönes Beispiel ist der Stationsbau: Polygon für Polygon werden sie von herumschwirrenden Konstruktionsfliegern zusammengesetzt, was aus der Distanz schön wuselig aussieht. Weit herausgezoomt (und damit am übersichtlichsten) sind die eigenen Einheiten allerdings sehr krümelig.

Die drei Kampagnen mit je zehn Missionen müssen Sie hintereinander absolvieren: Zuerst finden Sie als Captain Picard heraus, wie sich die Borg ungefragt in den Alpha-Quadranten schleichen konnten. Haben Sie die Würfelbewohner aus dem System vertrieben, steht schon die Klingonen-Kampagne auf dem Programm. Die langhaarigen Kriegerfanatiker ärgern sich mit den Cardassianern herum. Der letzte Feldzug steckt Sie in das Kostüm eines Borg. Ihrer Königin gelüstet es nach neuen Familienmitgliedern. Also assimilieren Sie und gehen dabei der brandgefährlichen Spezies 8472 aus dem Weg. Diese Wesen aus dem »Flüssigraum« bauen ihre Schiffe und Basen nicht, sondern lassen sie aus Drohnen wachsen - wie seinerzeit die Zerg in StarCraft. In allen Kampagnen begegnen Sie auch Romulanern und räuberischen Ferenghi.

Jede Rasse hat eigene Schiffstypen, Stationen sowie Bauvorlieben. Während die Föderation eine gesunde Mischung aus Schiffsmenge, Schild- und Waffenstärke bietet, bevorzugen die Klingonen Massenangriffe. Die Borg verlassen sich auf wenige, aber mächtige Schiffe. Außerdem nutzen sie gerne den Überraschungseffekt. Ein Beispiel: In einer Föderationsmission sichern Sie den Ressourcen-Nachschub einer angeschlagenen Sternenbasis. Kurz vor dem Ende des bis dahin ruhigen Auftrags schlägt plötzlich eine Borg-Armada zu. Wer da nicht eine schlagkräftige Flotte parat hat, sieht alt aus.

Bauzauber

Als Föderationskapitän schlagen Sie sich vor allem mit den widerstandsfähigen Borgwürfel herum. Die 3D-Ansicht sieht zwar schön aus, eignet sich aber kaum zum Spielen. Als Föderationskapitän schlagen Sie sich vor allem mit den widerstandsfähigen Borgwürfel herum. Die 3D-Ansicht sieht zwar schön aus, eignet sich aber kaum zum Spielen.

Im Gegensatz zum ersten Armada haben Sie jetzt eine größere Ressourcen-Auswahl: Neben Dilithium und Personal kümmern Sie sich auch um die Versorgung mit Metall und Latinum. Das Eisen wird aus Planeten gehackt, während Latinum sich in golden glitzernden Wolken verbirgt. Personal bekommen Sie von Sternenbasen oder kolonisierten Welten. Um die zu bevölkern, suchen Sie einen tauglichen Himmelskörper und schicken ein Kolonialisierungsschiff hin. Sind die Pioniere abgesetzt, vermehren sie sich wie die Kaninchen und stellen in Windeseile Frischpersonal zur Verfügung. Das transferieren Sie dann auf Ihre Basen - Sie brauchen schließlich auch eine Besatzung für Ihre Schiffe.

Sie produzieren die teils aus den Serien bekannten, teils neuen Raumkreuzer in Werften. Für fortgeschrittene Technologie muss erst geforscht werden. Die Menge Ihrer Raumer hängt von Ihren Ressourcen und der Zahl der Offiziere ab. Je größer das Schiff, desto mehr Führungskräfte werden gebraucht - wenn Sie mehr dicke Pötte bauen, sind Ihre Offiziere schneller alle.

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