#4 - Star Wars trifft Star Trek
In Star Trek: Der erste Kontakt ist der Millennium Falcon aus Star Wars während einer Raumschlacht kurz zu sehen. Dieser Cameo-Auftritt war ein Insider-Witz von Visual Effects Supervisor John Knoll, der auch an Star Wars arbeitete und Zugang zum CG-Modell hatte. Dies stellt eine seltene, spielerische Hommage zwischen zwei großen Science-Fiction-Franchises dar.
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#5 - Manchmal ist es kein Set, sondern Realität
Die Außenaufnahmen von Zefram Cochranes Raumschiff Phoenix in Star Trek: Der erste Kontakt wurden in einem echten nuklearen Raketensilo im Titan Missile Museum in Arizona gedreht. Die Produktion nutzte diesen realen Ort, um Authentizität und Maßstab zu erzielen, da der Bau eines vergleichbaren Sets zu kostspielig gewesen wäre.
#6 - Das Gesicht kenne ich doch!
Es ist eine gängige Praxis in der Fernsehbranche, dass Schauspieler mehrere kleinere Rollen spielen, bevor sie eine bedeutendere erhalten, insbesondere in langlebigen Franchises. James Cromwell trat etwa in drei verschiedenen Rollen in Episoden von The Next Generation und Deep Space Nine auf, bevor er schließlich Zefram Cochrane in Star Trek: Der erste Kontakt verkörperte.
Voyager-Leutnant Tom Paris beziehungsweise sein Schauspieler Robert Duncan McNeill war vor seiner tragenden Rolle bereits in The Next Generation zu sehen. In einer Episode spielte er den Sternenflotten-Kadetten Nicholas Locarno.
Links Kadett Nicholas Locarno neben Wesley Crusher, rechts Tom Paris. Die TNG-Episode mit dem Gastauftritt von Robert Duncan McNeil erschien 1992. Zwei Jahre später startete Voyager. (Bilder: CBS/Paramount)
Darüber können die beiden Schauspieler mit den meisten Auftritten in unterschiedlichen Star-Trek-Rollen aber nur müde lächeln: Jeffrey Combs (Weyoun) hat im Laufe der Jahre ganze neun Charaktere gespielt, oft unter Alien-Makeup. Kollege Vaughn Armstrong tauchte sogar in zwölf Rollen auf, darunter Admiral Forrest aus Enterprise.
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