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Seite 4: Von den 10 schlechtesten Star Trek Folgen sind 4 insgeheim Kult

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4. Star Trek: Deep Space Nine – Let He Who Is Without Sin ...

Foto: Paramount Foto: Paramount

  • Staffel: 4
  • Erstausstrahlung (USA): 28. Oktober 1996
  • Darum geht's in der Episode: Worf und Jadzia Dax reisen auf den Vergnügungsplaneten Risa. Worf, der sich mit der freizügigen und entspannten Atmosphäre des Planeten unwohl fühlt, schließt sich einer puritanischen Reformgruppe an und sabotiert schließlich das Wetterkontrollsystem des Planeten.
  • Deshalb ist sie so schlecht: Die Episode wird für die missglückte Charakterisierung von Worf kritisiert, der viele Vorurteile zum Ausdruck bringt und sich eines Sternenflottenoffiziers unwürdig verhält. Anstatt seine Unsicherheiten auf eine nuancierte Weise zu zeigen, wirkt Worf einfach nur mürrisch und unangebracht.

Video starten 1:38 Die Enterprise ist zurück: Star Trek besucht im deutschen Trailer das dritte Mal Strange New Worlds

3. Star Trek: Voyager – The Fight

Foto: Paramount Foto: Paramount

  • Staffel: 5
  • Erstausstrahlung (USA): 17. Februar 1999
  • Darum geht's in der Episode: Chakotay begibt sich auf eine Visionssuche, um seine Halluzinationen zu verstehen. Dabei stellt er sich einen Boxkampf gegen einen seltsamen Außerirdischen vor. Es stellt sich heraus, dass eine außerirdische Spezies versucht, über diese unkonventionellen Mittel Kontakt aufzunehmen.
  • Deshalb ist sie so schlecht: The Fight ist ein Beispiel für die Ideenlosigkeit, die die Voyager-Autoren beim Umgang mit dem Chakotay-Charakter bewiesen. Der Boxkampf ist billig inszeniert und die Handlung nutzt Stereotypen.
    Chakotays Visionssuche wirkt klischeehaft, auch weil für die Darstellung der Kultur der Native Americans mit Jamake Highwater ein Berater verantwortlich zeichnete, der sich später als Betrüger entpuppte. Dies trug dazu bei, dass Chakotay niemals sein Potenzial als Figur entfalten konnte.

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