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Star Trek: Starfleet Academy ehrt mit nur einem Satz eine heldenhafte Tat eines Fan-Lieblings aus Der Zorn des Khan

Spock opfert sich in Star Trek 2, um seine Crew zu retten. Seine berühmten letzten Worte werden derweil in Folge 6 von Starfleet Academy zitiert.

Spocks Opfer in Star Trek 2 bleibt auch in Starfleet Academy unvergessen. Bildquelle: Paramount Spocks Opfer in Star Trek 2 bleibt auch in Starfleet Academy unvergessen. Bildquelle: Paramount

Die neue Star-Trek-Serie Starfleet Academy erinnert nur allzu gerne an die Vergangenheit des Universums. Sei es ein Gastauftritt von Captain Siskos Sohn nach 25 Jahren oder die Reaktivierung einer längst vergessenen Spezies.

Diesmal reist die Show jedoch noch weiter zurück und zitiert die legendären Worte von Captain Spock (Leonard Nimoy) aus Der Zorn des Khan (1982): »Das Wohl von Vielen, es wiegt schwerer als das Wohl von Wenigen oder eines Einzelnen.«

Diesen Satz werden viele von euch vermutlich niemals vergessen. Immerhin sind sie mit das Letzte, was wir von Spock hören, bevor er sich zum Wohle der Enterprise-Besatzung in Star Trek 2 opfert. Dort repariert er den Reaktor, damit das Raumschiff vor einer Explosion flüchten kann und wird von der ionisierenden Strahlung dahin gerafft.

Video starten 1:11 Kirk, Spock, Picard - Star Trek: Starfleet Academy spannt jetzt die ganz großen Kaliber vor den Karren

Achtung! Der folgende Absatz enthält Spoiler zur sechsten Folge von Starfleet Academy. Weiterlesen auf eigene Gefahr!

Wie Starfleet Academy Spocks Worte aufgreift

In Folge 6 werden einige Kadetten der Sternenflottenakademie und des War Colleges während eines Übungsausflugs von den neuen Bösewichten, Die Furien, gefangen genommen.

Während Captain Ake (Holly Hunter) und der Rest alles daran setzen, ihnen zu helfen, spitzt sich die Lage in dem Übungsschiff USS Miyazaki weiter zu. Caleb (Sandro Rosta), SAM (Kerrice Brooks), Jay-Den (Karim Diane), Kyle (Dale Whibley) und B’Avi (Alexander Eling) können sich in den Kontrollraum flüchten. 

Bevor Die Furien sich wenig später gewaltvoll Zutritt verschaffen, zitiert der Vulkanier B’Avi Spocks Worte und besiegelt damit unwissentlich sein eigenes Schicksal. Als eine Furie auf Caleb schießt, wirft er sich dazwischen und Starfleet Academy verzeichnet ihren ersten bedeutsamen Tod.

Scheinbar ist das legendäre Spock-Zitat sogar zu einer Art Motto der Kriegsakademie geworden. Bereits zu Beginn der Folge opfert sich Lieutenant Commander Tomov (Jeff Teravainen) und kämpft im Alleingang gegen Die Furien, damit seine Schüler entkommen können. 

Caleb wundert sich und ist gleichermaßen erzürnt darüber, dass Tomov »einfach so sein Leben opfert, ohne auch nur darüber nachzudenken.« B’Avi entgegnet, dass »er lediglich das Protokoll befolgt habe« und schließt das Gespräch mit den Worten von Spock ab. Offenbar gehört die Opferungsbereitschaft fest zum Lehrplan der Kriegsakademie.

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Spock wird im darauffolgenden Film Star Trek 3 übrigens wiederbelebt. Dass B’Avi auch so viel Glück hat, ist eher unwahrscheinlich.

Sein Tod wird vermutlich unumkehrbar bleiben, immerhin hat er sein vulkanisches Bewusstsein vermutlich nicht kurz vor seinem Tod in einem Gedankenverschmelzungs-Ritual auf jemand anderen übertragen oder kann durch den Genesis-Effekt seine sterblichen Überreste auf zellulärer Ebene regenerieren.

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