Serien zu Star Wars gibt es wie Sterne am Himmel – und es kommen immer neue dazu. Aber was macht die Spielefront derzeit? Die bleibt nebulös und schattenhaft wie ein Sith-Lord.
Offiziell wissen wir von fünf Spielen, deren Entwicklung entweder schwierig läuft, nicht weiter kommentiert wird oder noch sehr viel Zeit braucht. Klar, die letzten Jahre waren nicht schlecht, schließlich gab's neben Jedi: Survivor von Respawn Entertainment auch noch Ubisofts Star Wars: Outlaws.
Doch anscheinend traut sich kein Studio daran, das System der Action-Adventures zu verlassen und etwas größer zu denken – beispielsweise an Rollenspielen mit großen Spielwelten. Wer auf ein kolossales Star-Wars-RPG hofft (und auf das KOTOR-Remake nicht mehr warten kann), könnte nun Hilfe aus einer unerwarteten Richtung erhalten.
Star Wars Genesis ist eine Total Conversion Mod, die auf der Basis von Starfield läuft – und quasi aus Bethesdas gesunkener Space-Titanic das Traumspiel erschaffen möchte, auf das Fans seit Jahren warten. Wir haben für GameStar Plus die Entwickler dahinter aufgespürt und ihnen unsere drängendsten Fragen gestellt.
Bethesda kann's nicht, Disney macht's nicht
Der Startschuss für Star Wars Genesis fällt im Sommer 2024, als sich der YouTuber und MMO-Entwickler DeityVeingy eine simple Frage stellt: »Wie würde das ultimative Star Wars-RPG aussehen?«
Für die Antwort erstellt er ein YouTube-Video, indem er über 100 verschiedene Star-Wars-Mods für Starfield präsentiert. An sich sollte das Ganze nur ein Konzept bleiben, denn DeityVeingy hat weder die Motivation noch die Zeit, die Idee weiterzuverfolgen. Doch als das Video fast 300.000 Aufrufe generiert, entsteht ein echtes Projekt daraus, das mittlerweile durch Fan-Spenden finanziert wird.
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