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Seite 2: StarCraft 2: Die Terraner

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Spüren und markieren

Hauptquartier, Fabrik, Kaserne -- damit steht der Stützpunkt. Um ihn zu verteidigen, setzen die Terraner auf Bunker, aus denen bis zu vier Soldaten feuern. Raketentürme blasen Flugzeuge vom Himmel. Neu sind die Sensorposten, die unsichtbare Einheiten aufdecken. Noch wichtiger ist aber, dass die Spürnasen nach dem Upgrade zum Radarturm im großen Umkreis durch den Kriegsnebel blicken und frühzeitig vor Überfällen warnen: Auf der Minikarte und in der 3D-Ansicht werden so eigentlich verdeckte Feinde mit roten Punkten markiert. Ein Haufen solcher Radarechos nähert sich nun dem Stützpunkt. Als sie ins Sichtfeld der Verteidiger stürmen, entpuppen sich die Punkte als Space Marines -- die sofort sterben. Denn in der Basis stehen auch Belagerungspanzer, die sich in den stationären Artilleriemodus versetzen und so kräftig austeilen können.

Bomben und wandeln

Das Lager ist erstmal sicher, die Verteidiger rücken mit einigen Marines vor. Aber nicht weit: Zwei terranische Schlachtkreuzer halten die Fußsoldaten auf. Die behäbigen Pötte feuern wie gehabt mit dicken Lasern, die aber sehr langsam nachladen. In Starcraft 2 erforschen Sie für Ihre Kreuzer außerdem eine von zwei Extrawaffen: Entweder die aus dem Vorgänger bekannten Yamato-Kanone, die mit einem einzigen Schuss einen Raketenturm zerbröselt. Oder die neuen Plasmatorpedos, deren Flächenbombardement kurzen Prozess mit Bodentruppen macht -- auch mit den Marines, die unter dem Torpedohagel zerplatzen.
Schlachtkreuzer sind mächtig, aber nicht unbesiegbar: Die Verteidiger kontern mit Vikings, flinken Raumjägern, deren Schwarmraketen die Großraumer fix auf den Boden der Tatsachen zurücksprengen. Vikings dürfen sich zudem von Fliegern in MG-Mechs verwandeln. Wenn die feindliche Luftabwehr zu stark ist, können Sie diese so am Boden umgehen. Die Kampfläufer feuern auf Boden- sowie Luftziele, sind aber im Gegensatz zur zähen Flugform dünn gepanzert: Als sie in eine Feindbasis vorstoßen, werden sie von Marines zerlegt, die gut geschützt aus Bunkern ballern.

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