Was das für Starfield bedeutet
Den neuesten Informationen zufolge sieht es so aus, als würde Bethesda bei Starfield versuchen, wieder ein Stück weit von dem in Fallout 4 verfolgten Kurs abzurücken. Die Rückkehr zu alten Mechaniken aus vergangenen »Hardcore-RPGs«, wie es Todd Howard im Gespräch ausdrückt, spricht dafür, dass der Titel weniger Shooter und wieder mehr Rollenspiel sein soll.
Hier sind auch klare Parallelen zu The Outer Worlds oder Fallout: New Vegas zu erkennen, etwa bei der Charaktererstellung mit den Traits oder dass es mehr Möglichkeiten geben soll, wie ihr mit Fraktionen interagiert und deren Quests löst.
Ob die Versprechen bezüglich der Open-World tatsächlich eingehalten werden können? Lead Quest Designer Will Shen fragt: »Was, wenn irgendwo ein Komet einschlägt? Denn das könnte passieren! Du kannst es nicht kontrollieren, aber das Spiel muss irgendwie darauf regieren.«
Bethesda betont im Video, dass man »nicht bloß ein Spiel spielen, sondern in diesem Universum leben« solle. Dabei versprechen sie »einen spürbaren Einfluss auf die Welt« . »Wir machen nicht einfach nur Rollenspiele, wir machen Simulationen«, fasst es Design Director Emil Pagliarulo zusammen. »Verrückte Sachen können passieren, etwas mit dem keiner rechnet«.
Im Podcast sprechen wir darüber, was uns an Science-Fiction-Szenarien wie in Starfield so reizt:
Link zum Podcast-Inhalt
Starfield erscheint 2023 und soll ein »gigantisches, offenes Universum bieten, indem der Spieler machen kann, was er will«. Mit längeren Gameplay-Szenen und einem konkreten Blick darauf, wie sich das alles spielen wird, rechnen wir im Sommer.
Denn unabhängig davon, ob und in welcher Form eine E3 passieren wird, werden Bethesda und Microsoft garantiert wieder einen Showcase veranstalten, um ihre Spiele fürs Weihnachtsgeschäft zu präsentieren. Und dort dürfte Starfield mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eines der Fokusthemen sein.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.