50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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4 realistische Taktik-Shooter für Military-Fans zum Preis eines Vollpreisspiels: Für meine aktuellen Steam-Empfehlungen tickt die Uhr ⏱️

Für Fans von authentischen Modern-Military-Shootern gibt's im aktuellen Steam Sale ein phänomenales Angebot.

Euch ist CoD zu kindisch, BF6 zu hektisch und ihr sehnt euch nach taktischen Feuergefechten mit einem realistischen Szenario? Dann gibt’s bei Steam aktuell ein paar Angebote, die ihr euch unbedingt mal näher anschauen solltet.

Ich bin Phil und habe euch vier Titel rausgesucht, die ich selbst gern spiele. Und alle zusammengenommen kosten euch gerade nur rund 63 Euro und damit so viel wie ein einzelnes Vollpreisspiel! Aber ihr müsst schnell sein, denn die Zeit ist knapp.

Philipp Elsner
Philipp Elsner

Phil begann seine GameStar-Karriere 2013 als Praktikant und leitet heute den Newsroom. Als Shooter-Connoisseur der Redaktion legt er Wert auf intensives Gunplay mit sattem Treffer-Feedback. Wenn er nicht durch die Sümpfe von Hunt Showdown pirscht oder genüsslich Bugs in Helldivers 2 zerdrückt, kundschaftet er gerade neue Craftbeer-Kreationen aus (in jeder GameStar-Heftausgabe gibt’s eine Bier-Empfehlung auf der Teamseite).

Gray Zone Warfare

Video starten 2:37 Der Militär-Shooter Gray Zone Warfare will mit einem gigantischen Update deutlich besser werden

Genre: Extraction-Shooter | Entwickler: Madfinger Games | Release: April 2024 (Early Access) | Sale-Preis: 27 Euro (33 Prozent reduziert) | Steam-Reviews: 70,34 % positiv

Gray Zone Warfare (GZW) lässt sich am einfachsten als Hybrid aus Escape from Tarkov und Ghost Recon beschreiben. Im Kern zwar ein Extraction-Shooter, zwingt GWZ aber niemanden zu knallharten PvP-Gefechten: Koop gegen die KI, PvPvE und sogar reine Singleplayer-Einsätze sind möglich.

Trotzdem GWZ kompromisslos realistisch: Detaillierte Waffensimulation mit Ballistik, Wundversorgung, tödliche Gegner und dynamische Wetter- und Lichtverhältnisse machen methodisches Vorgehen und gute Vorbereitung auf Einsätze zur Pflicht. Zusammen mit der unheimlich detaillierten Open World mit dichtem Dschungel sorgt das für mächtig Atmosphäre. Gerade erst hat GZW mit dem Spearhead-Patch sein bisher größtes Update bekommen.

Dabei wurden das Loot-System komplett generalüberholt, 100 Quests hinzugefügt, das Sounddesign verbessert und die (zuvor oft als unfair kritisierte) KI bekam ebenfalls ein Update. Ein gigantischer Sprung für diese vielversprechende Militär-Sandbox und ein idealer Einstiegspunkt für neue Spieler!

Operator

Video starten 1:18 Die knallharte SpecOps-Simulation Operator schlägt auf Steam ein neues Kapitel auf

Genre: Taktik-Shooter | Entwickler: Vector Interactive | Release: August 2023 (Early Access) | Sale-Preis: 10 Euro (50 Prozent reduziert) | Steam-Reviews: 80,84 % positiv

Operator nimmt die realistische Darstellung von Special-Forces-Einsätzen ernst – sehr ernst. Vom erstaunlich umfangreichen Waffenbaukasten bis hin zum granularen Movement mit stufenlosen Lehnen- und Ducken-Systemen, ist hier einfach alles auf taktisches Feeling ausgelegt.

Sogar der Schlitten eurer Dienstpistole muss beim Nachladen manuell gelöst werden. So viel Liebe zum Detail steckt nur in den wenigsten Ego-Shootern! Wer sich ein Ready or Not mit Militär- statt Polizei-Setting gewünscht hat, wird hier fündig: Anti-Terror-Einsätze rund um den Globus stehen auf dem Programm und können wahlweise solo oder als Koop-Team absolviert werden.

Es gibt auch einen separaten PvP-Modus, der Fokus liegt aber ganz klar auf den Kämpfen gegen die KI. Und wie es sich für ein Hardcore-Spiel gehört, ist das Interface auf ein absolutes Minimum reduziert und das Tutorial ist noch arg spartanisch, aber wer diese Hürden überwindet, findet hier eine Militär-Simulation, die in Sachen Immersion ganz weit vorn mitspielt.

Road to Vostok

Video starten 3:16 Auf das »Singleplayer-Tarkov« eines einzelnen Entwicklers haben Hunderttausende gewartet, jetzt ist es draußen und kommt bei Steam gut an

Genre: Survival-Shooter | Entwickler: Antti Leinonen | Release: April 2026 (Early Access) | Sale-Preis: 15 Euro (25 Prozent reduziert) | Steam-Reviews: 77,33 % positiv

Die Faszination von Extraction-Shootern wie Escape from Tarkov oder Arena Breakout ist groß. Aber durch seinen PvP-Fokus schreckt das Genre auch viele Leute ab. Nicht jeder will sich zum Feierabend mit anderen Leuten auf E-Sport-Niveau anlegen, die gefühlt die letzten drei Jahre nichts anderes gemacht haben, als dieses eine Spiel zu grinden! Road to Vostok hat eine simple Lösung dafür: Es ist ein reines Singleplayer-Spiel.

Der Verzicht auf eine Multiplayer-Komponente bedeutet aber nicht, dass das Spiel einfach wäre – ganz im Gegenteil sogar! Der finnische Solo-Entwickler Antti Leinonen inszeniert einen knallharten Kampf ums Überleben, in dem jede Patrone, jeder Verbandskasten und jede Flasche Wasser den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen kann.

Besonderen Wert legt Road to Vostok auf realistisches Gunplay: Im Kampf gegen die diversen Fraktionen wie Söldnern, Milizen oder Banditen müssen Magazine einzeln (und mit dem korrekten Kaliber) aufmunitioniert werden und man sollte tunlichst nicht vergessen, eine ballistische Panzerplatte in die Schutzweste einzulegen. Wer eine solide Basis gebaut und genug Ausrüstung gesammelt hat, kann in gefährlichere und lukrativere Zonen weiterreisen, die als Mini-Open-Worlds dienen.

Intravenous 2

Video starten 1:22 Intravenous 2 verspricht einen Taktik-Shooter der ungewöhnlichen Art

Genre: Top-Down-Shooter | Entwickler: Explosive Squat Games | Release: August 2024 | Sale-Preis: 11 Euro (45 Prozent reduziert) | Steam-Reviews: 91,51 % positiv

Lasst euch von der Optik nicht täuschen: Intravenous 2 ist (wie bereits der sensationell gute Vorgänger) kein x-beliebiger Abklatsch von Hotline Miami, sondern ein überraschend tiefgehender Stealth-Taktik-Shooter und erinnert an die absoluten Glanzzeiten von Splinter Cell oder Metal Gear.

Spielerische Freiheit wird dabei besonders großgeschrieben: Schalldämpfer auf die Waffe schrauben, Lichter ausschießen und durch die Schatten huschen ist genauso eine valide Spieloption wie ein Trommelmagazin an die G36 klemmen und damit Raum für Raum stürmen (entsprechende Reflexe natürlich vorausgesetzt).

Besonders cool dabei: Die Gegner-KI passt sich dynamisch und nachvollziehbar an die Vorgehensweise des Spielers an, nutzt Flankenangriffe, sucht Deckung, ruft Verstärkung und hält wichtige Winkel. Dadurch entbrennt schnell ein Katz-und-Maus-Spiel, das an Spannung kaum zu überbieten ist. Durch die große Vielzahl an Gadgets und Attachments wie Mündungsbremsen, Blendgranaten, Haftminen, Bolzenschneider, Schweißbrenner und mehr, stehen zahllose Lösungswege für jede Mission offen.

Dass sich Spielentscheidungen aktiv auf den Verlauf der düsteren Handlung auswirken, ist da noch das Tüpfelchen auf dem sprichwörtlichen i. Übrigens: Für aktuell sechs Euro gibt’s das Remaster des Vorgängers gleich noch als DLC obendrauf. Und Intravenous 3 wurde bereits angekündigt.

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