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Inhaltsverzeichnis
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Stoneshard lässt uns im Test kotzen, aber das ist spaßiger, als es klingt

Wir verdingen uns als Söldner im rundenbasierten Early-Access-Dungeon-Crawler, der uns gegen Vampire, Banditen, aber auch Hunger, Gift und viele andere Widrigkeiten kämpfen lässt.

von Sascha Penzhorn,
17.08.2020 11:30 Uhr

Ein Rollenspiel, bei dem selbst Gothic-Fans ins Schwitzen kommen: Stoneshard ist schwer und brutal. Besonders weil die Speicherfunktion Probleme macht. Der Early-Access-Test klärt, ob sich der Kauf jetzt schon lohnt. Ein Rollenspiel, bei dem selbst Gothic-Fans ins Schwitzen kommen: Stoneshard ist schwer und brutal. Besonders weil die Speicherfunktion Probleme macht. Der Early-Access-Test klärt, ob sich der Kauf jetzt schon lohnt.

Was kann schöner sein, als ein Söldnerschwein zu sein? Im Rollenspiel Stoneshard nehmt ihr es im Alleingang mit Untoten und Banditen auf, steigt in finstere Katakomben hinab, befreit gefangene Dorfbewohner, bringt gestohlene Schätze zurück und verdient euch so euer Brot.

Eure Reise als beschwerlich zu bezeichnen, wäre maximale Untertreibung. Brutal schwer und gelegentlich unfair trifft es schon eher. Ihr müsst nicht nur fähiger Kämpfer, Schütze oder Zauberer sein, sondern auch zum Heiler und Mediziner werden und stets ein Auge auf euer körperliches und geistiges Wohl haben. Dabei sorgt auch ein kontroverses Speichersystem für viel Diskussionsstoff.

Fazit: Stoneshard ist nichts für Weicheier!

Der Autor
Mit Survival-Elementen schlägt sich Spieletester Sascha Penzhorn schon seit Gauntlet herum, wo sein Zwerg regelmäßig verhungern musste, weil sein Bruder und Koop-Partner ihm immer alles weggefressen hat. Mit anspruchsvollen, rundenbasierten Spielen kennt er sich spätestens seit den klassischen Fallout-Games aus, er schreckt aber auch nicht vor einer Runde Disgaea zurück. Beste Voraussetzungen also, um mal eine Runde durch die extra anspruchsvollen Dungeons von Stoneshard zu drehen!

Stoneshard im Test: Easy einsteigen

Stoneshard wirft uns nicht einfach so ins kalte Wasser. Stattdessen schlüpfen wir zu Spielbeginn in die Rolle eines Gefangenen. Der braucht Wasser und Nahrung und hat zudem ein verletztes Bein, das wir verarzten müssen - alles wichtige Spielelemente, die direkt zu Anfang erklärt werden.

Dann knacken wir das Schloss unserer Zelle und legen uns mit unserem Wächter an. Den klicken wir rundenbasiert tot, furchtbar viel drauf hat er zum Glück nicht. Jetzt kämpfen wir uns durch den Kerker. Wir lernen, Fallen ausfindig zu machen, hauen Kisten und Fässer kaputt, durchstöbern Truhen und Schränke und klauben etwas notdürftige Ausrüstung zusammen.

Recht fix bekommen wir den ersten Stufenanstieg und verteilen Punkte auf die üblichen Attribute: Stärke, Geschicklichkeit und so fort. Außerdem finden wir Talentbücher, sogenannte Abhandlungen, die Skilltrees unterschiedlicher Geschmacksrichtungen freischalten, auf die wir dann Punkte verteilen dürfen.

Unser Zwerg hoppelt in Stoneshard ohne richtige Laufanimationen durch eine mittelalterliche Retro-Spielwelt. Unser Zwerg hoppelt in Stoneshard ohne richtige Laufanimationen durch eine mittelalterliche Retro-Spielwelt.