Der Gründer von Stop Killing Games kommt bis vors EU-Parlament - und seine Rede schlägt Wellen weit über den Saal hinaus

Die Initiative Stop Killing Games feiert einen riesigen Erfolg im EU-Parlament und spricht bei uns exklusiv über diesen ersten Etappensieg zur Rettung eurer Spiele.

Ross Scott von Stop Killing Games kämpfte nun sogar vor dem EU-Parlament für die Verbraucherrechte. Ross Scott von Stop Killing Games kämpfte nun sogar vor dem EU-Parlament für die Verbraucherrechte.

Es ist schon erstaunlich, was in zwei Jahren alles passieren kann. Was anfangs wie ein hoffnungsloser Kampf gegen Windmühlen wirkte, hat nun die höchsten politischen Ebenen erreicht.

Der Gründer der Initiative Stop Killing Games, Ross Scott, trat kürzlich vor das Europäische Parlament, um für den Erhalt eurer gekauften Videospiele zu kämpfen.

Und das Beste daran? Die Anhörung lief besser, als viele von uns zu träumen gewagt hätten.

Video starten 16:11 Stop Killing Games erklärt - Was will die Initiative wirklich, warum kämpfen Ubisoft und Co. dagegen?

Was genau gefordert wird

Falls ihr Stop Killing Games noch nicht kennt: die Botschaft der Initiative ist eigentlich ganz simpel. Wenn ihr ein Spiel kauft, solltet ihr es auch in Zukunft spielen können.

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