Es ist schon erstaunlich, was in zwei Jahren alles passieren kann. Was anfangs wie ein hoffnungsloser Kampf gegen Windmühlen wirkte, hat nun die höchsten politischen Ebenen erreicht.
Der Gründer der Initiative Stop Killing Games, Ross Scott, trat kürzlich vor das Europäische Parlament, um für den Erhalt eurer gekauften Videospiele zu kämpfen.
Und das Beste daran? Die Anhörung lief besser, als viele von uns zu träumen gewagt hätten.
16:11
Stop Killing Games erklärt - Was will die Initiative wirklich, warum kämpfen Ubisoft und Co. dagegen?
Was genau gefordert wird
Falls ihr Stop Killing Games noch nicht kennt: die Botschaft der Initiative ist eigentlich ganz simpel. Wenn ihr ein Spiel kauft, solltet ihr es auch in Zukunft spielen können.
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