50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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Nachdem das Finale von Game of Thrones in der Luft zerrissen wurde, bangten auch die Stars von Stranger Things um die Fan-Reaktionen auf Staffel 5

Stranger-Things-Star Finn Wolfhard spricht über den Druck, der vor Produktionsbeginn der fünften Staffel auf dem Team lastete.

Bei dem Gedanken negativer Fan-Reaktionen kann einem schonmal das Nasenbluten kommen. Bildquelle: Netflix Bei dem Gedanken negativer Fan-Reaktionen kann einem schonmal das Nasenbluten kommen. Bildquelle: Netflix

Für viele Fans gehört die letzte Staffel einer geliebten Serie zu den wichtigsten. Sie ist das große Finale, das (hoffentlich) alle Erzählstränge zu Ende bringt und das Schicksal der Charaktere offenbart, mit denen man über Jahre zusammengewachsen ist.

Kann ein solch wichtiger Moment den Erwartungen der Community nicht gerecht werden, dann hinterlässt das für die gesamte Serie einen faden Beigeschmack. Kein Wunder also, dass am Ende einer langjährigen Show ein gewaltiger Druck auf Regisseuren, Drehbuchautoren und letztendlich auch den Schauspielern liegt. Und an diesem Punkt steht jetzt auch Stranger Things.

Bei Mike-Darsteller Finn Wolfhard haben besonders die Reaktionen auf das Finale von Game of Thrones für ein mulmiges Gefühl gesorgt.

Video starten 2:35 Vecna ist zurück: Neuer Trailer zu Stranger Things Staffel 5 deutet an - nicht alle werden das Finale überleben

»Alle waren besorgt«

Die fünfte und letzte Staffel von Stranger Things startet am 26. November 2025 auf Netflix. Nach fast zehn Jahren Laufzeit bewegt sich die Sci-Fi-Serie mit großen Schritten aufs Finale zu und wird unter Fans sicher für Gesprächsstoff sorgen. Welcher Natur dieser ist, lässt sich nur schwer hervorsagen.

Finn Wolfhard trieben diese Gedanken bereits vor Produktionsbeginn um, wie er gegenüber dem Time Magazine offenbarte.

Ich glaube, alle waren ziemlich besorgt, ehrlich gesagt. So wie Game of Thrones in der letzten Staffel in Stücke gerissen wurde, dachten wir alle: »Hoffentlich passiert uns das nicht.« Aber dann haben wir die Drehbücher gelesen. Wir wussten, dass es etwas Besonderes war.

Die letzte Staffel von Game of Thrones wird noch heute gerne als Beispiel genommen, um zu zeigen, wie man kein Serienfinale gestaltet. 2019 brachen die Wertungen der finalen Staffel von Folge zu Folge weiter ein und auch die GameStar-Community war damals zu großen Teilen enttäuscht.

Auch an den Stranger-Things-Schöpfern Matt und Ross Duffer geht der Druck nicht spurlos vorbei. Gegenüber Variety zieht Matt Duffer eine andere Fantasy-Größe als Analogie heran: »Es fühlt sich an, als ob das Auge Saurons auf einem ruht, viele Leute schauen zu, es gibt viele Erwartungen. Es wird viel Geld ausgegeben.«

Um dem Scheitern vorzubeugen, ließen sich die Brüder von Serienfinals inspirieren, die für sie funktioniert hatten: Six Feet Under, Friday Night Lights und The Sopranos. Am Ende von Stranger Things arbeiten sie schon eine ganze Weile.

Wir wissen schon seit Jahren ungefähr, wie die Schlussszene aussehen würde – wir mussten uns das nicht unbedingt ausdenken. Es gab Elemente, die wochenlang diskutiert wurden, aber die Grundidee des Endes hatten wir schon sehr lange.

Wie das Finale am Ende wirklich ankommt, lässt sich nur schwer abschätzen. Schließlich sind die Zuschauerinnen und Zuschauer keine homogene Masse, die gleichgeschaltet auf die Inhalte reagiert. Am Ende macht sich jede und jeder selbst ein Bild.

Wenn ihr das tun wollt, freut euch auf den 27. November. Dann gehen die ersten vier Folgen von Stranger Things Staffel 5 auf Netflix an den Start. Folgen 5 bis 7 folgen am 25. Dezember und das große Finale seht ihr am 31. Dezember. Diese letzte Folge wird zudem ein XXL-Spektakel von knapp 2 Stunden Laufzeit. Deckt euch also am besten mit Popcorn ein.

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