Von außen wirkte das Live Service Game Suicide Squad vor allem wie ein gewaltiger Flop, der Publisher Warner Bros. Berichten zufolge über 200 Millionen kostete und viele Entlassungen nach sich zog. Aber das war wohl nur die Spitze des Eisbergs, wie zwei ehemalige Rocksteady-Entwickler kürzlich in einem Interview (mit Jason Schreier) gegenüber Bloomberg (via Gamesradar) erklärten.
Demnach seien der ehemalige Associate Design Lead Johnny Armstrong und der Ex-Game-Director Axel Rydby regelrecht traumatisiert von der Arbeit an Suicide Squad und hätten darüber fast der Spieleindustrie den Rücken gekehrt. Sie glauben, dass ein viel größeres Problem dahintersteckt als nur ein gescheitertes Spiel.
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