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Vom neuen Superman hängt ein ganzes Kino-Universum ab - so viel Geld muss der Film mindestens einspielen

Mit Superman startet James Gunn sein neues Superhelden-Universum schon bald im Kino. Doch wie viel Geld muss der Film mindestens einspielen, um nicht zu scheitern?

David Corenswet tritt als neuer Superman in die Fußstapfen von Henry Cavill, Brandon Ruth, Christopher Reeves und Co. Bildquelle: DCWarner Bros. David Corenswet tritt als neuer Superman in die Fußstapfen von Henry Cavill, Brandon Ruth, Christopher Reeves und Co. Bildquelle: DC/Warner Bros.

Der 10. Juli 2025 wird der vielleicht wichtigste Tag in der Karriere von James Gunn. Zu diesem Termin startet mit Superman der erste Film aus seinem neuen DC-Universum in den Kinos. Und von dessen Erfolg ist abhängig, wie es mit all den geplanten Projekten um Supergirl, Batman, Green Lantern und Co. weitergeht.

Ab wann gilt der neue Superman als Erfolg?

Doch wie viel Geld muss Superman einspielen, um das Überleben des DCU zu garantieren? Dank eines Berichtes von TheWrap kennen wir jetzt das Budget des Films mit David Corenswet als Henry Cavills Nachfolger. Und daraus lässt sich ableiten, wie viel Superman an den Kinokassen machen muss.

  • Das Budget von Superman soll sich auf 225 Millionen US-Dollar belaufen.
  • Damit muss Superman 500 Millionen US-Dollar einspielen, um keinen Verlust zu machen.
  • Sollte Superman 700 Millionen US-Dollar machen, dann würde es sich um einen Kino-Hit handeln.

Zum direkten Vergleich: Superman Returns konnte 400 Millionen US-Dollar einspielen, Man of Steel 670 Millionen und Batman v Superman: Dawn of Justice 870 Millionen.

Video starten 2:57 Green Lantern, Hawkgirl und Co.: Der Trailer zu Superman kommt mit geballter Superhelden-Power daher

Superhelden haben es im Kino aktuell nicht leicht

Dass James Gunns Superman nun zu einem Hit wird oder zumindest keinen Verlust macht, ist übrigens nicht garantiert. In den letzten Jahren haben sich Superhelden-Filme allgemein, aber vor allem DC-Produktionen an den Kinokassen immer schwerer getan. 

So sind zum Beispiel Black Adam, Shazam 2, The Flash, Blue Beetle und Aquaman 2 allesamt hintereinander gefloppt, während Marvel ebenso zu kämpfen hat. Deadpool & Wolverine war zwar ein kommerzieller Hit, doch zuletzt waren auch Captain America: Brave New World und Thunderbolts keine Kassenschlager.

Mit seinem neuen DC-Universum soll James Gunn (Guardians of the Galaxy, The Suicide Squad) nun das schaffen, woran Warner Bros. zuvor gescheitert ist. Und das ist eben vom Erfolg des allerersten Films abhängig, der am 10. Juli 2025 startet.

Ob darauf Filme und TV-Serien wie The Brave and the Bold, Lanterns, Clayface, Teen Titans und Co. folgen dürfen, bleibt abzuwarten. Selbst wenn Superman scheitern sollte, dürften wir aber zumindest noch Supergirl: Woman of Tomorrow und Staffel 2 von Peacemaker zu sehen bekommen – beide Projekte sind schon zu weit in Entwicklung, um sie jetzt noch einzustampfen.

Übrigens ist James Gunns DCU genau genommen längst gestartet. Creature Commandos machte als Animationsserie Ende 2024 den Anfang. Und auch bestimmte Story-Details aus The Suicide Squad und Peacemaker: Staffel 1 sind offiziell Teil des neuen Superhelden-Universums.

Mehr dazu könnt ihr unter den Links oben nachlesen.

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