Fazit der Redaktion
Natalie Schermann
@theycallme_lie
Tales of the Shire hat in drei Stunden das geschafft, woran mein soziales Umfeld seit Jahrzehnten scheitert: Ich habe richtig Lust bekommen, Der Herr der Ringe nachzuholen! Aber darum soll es jetzt gar nicht gehen.
Eine Farmingsimulation kriegt mich in erster Linie mit dem Setting und der Atmosphäre. Wenn mir das nicht zusagt, kann mich selbst der ausgeklügeltste und spaßigste Spiel-Loop nicht halten. Tales of the Shire gelingt das ab der ersten Sekunde: Ich habe mich sofort in Wasserau und die Hobbits verliebt. Die Lebenssim ist einfach der Innbegriff von Cozy Game. Es fühlt sich an wie eine warme Tasse Spekulatius-Tee an einem verregneten Samstag, wie Mamas Suppe, wenn man krank im Bett liegt, oder das leise Schnaufen eures schlafenden Haustiers.
Wenn die Entwickler es nun noch schaffen, das Spiel mit einer spannenden Story und unterhaltsamen Quests zu garnieren und es mit quirligen Besonderheiten zu würzen, dann könnte das hier ein richtiges Festmahl für Fans von Animal Crossing, Disney Dreamlight Valley und Co. werden. Die Genre-Krone wird das Hobbit-Spiel Stardew Valley aber vorerst wohl nicht wegschnappen können.
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