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Dawn of War: Vor 21 Jahren ging Warhammer-40k-Fans beim Intro das Herz auf
Hinweis: Dieser Test stammt aus der GameStar-Ausgabe 11/2004 und bezieht sich auf die ursprüngliche Release-Version von Warhammer 40.000: Dawn of War. Zur bevorstehenden Veröffentlichung der Remaster-Fassung haben wir uns entschieden, den Test erneut zu veröffentlichen.
Das Menschen-Imperium des Jahres 40.000 ist ein finsteres Regime, in dem die Schergen des uralten, halbtoten Imperators die Bevölkerung unterdrücken. Der Gottkaiser hält seinen verwesenden Körper nur noch am Leben, indem er die Seelen psychisch begabter Untertanen aufsaugt.
Doch für Kritik an der Regierung hat Gabriel Angelos, General der Space-Marine-Abteilung „Blood Ravens“, keine Zeit: Feindliche Rassen bedrohen das Sternenreich der Menschen an allen Ecken. Als wären die barbarischen Orks mit ihrer rückständigen, aber robusten Technologie und die arroganten, fortschrittlichen Eldar nicht genug, tritt noch dazu der alte Erzfeind wieder auf den Plan: die Dämonen des Chaos.
Gemeinsam mit ihren grotesk mutierten Anhängern wollen sie das gesamte Universum auslöschen. Im Echtzeit-Strategiespiel Warhammer 40K: Dawn of War übernehmt ihr die Rolle von Gabriel Angelos und führt einen verzweifelten Kampf um das Überleben der Menschen.
Ressourcenkrieg
Dawn of War setzt auf Erobern statt Sammeln: So liegen auf den Karten mehrere Kontrollpunkte verteilt. Die in der Landschaft wie Gullydeckel aussehenden strategisch wichtigen Orte bescheren dem Besetzer Anforderungspunkte, eine von zwei Ressourcen im Spiel.
Hierbei gilt: Je mehr Kontrollpunkte euch gehören, desto schneller füllt sich das Konto. Fairerweise befinden sich auf allen Karten ein bis zwei Kontrollpunkte in der Nähe der Ausgangsposition, sodass ihr immer einen Mindestzuwachs an Ressourcen besitzt.

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