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Fazit: Test zu Die Sims 4: An die Uni - Pralles Studentenleben mit Lernhorror

Fazit der Redaktion

Gloria H. Manderfeld
@nerdgedanken

Bei den alten Sims-Spielen war das Uni-Thema immer eines meiner Favoriten - zusammen mit den Robotern hätte dieses Erweiterungspack für mich also ein Knaller sein sollen. Klar macht es Spaß, die unterschiedlichen Gruppen und Aktivitäten auszuprobieren, der Campus wirkt dadurch deutlich lebendiger. Auch das Leben im Studentenwohnheim lässt so einige Erinnerungen an meine eigene Studienzeit und die Erfahrungen mit Gruppenwohnen zurückkehren, das sich entwickelnde Chaos fühlt sich authentisch und Sim-typisch an.

Allerdings fällt mir das eigentliche Lehr- und Lerngeschehen viel zu gleichförmig aus. Gerade mit straffem Stundenplan ist das dauernde auf Fortschrittsbalken-Starren extrem langweilig, nur mit einem Bummelstudenten wird das Spiel abwechslungsreicher. Generell fehlten mir auch klare Kennzeichnungen für Professoren und Mitbewohner, die Kursübersicht gerät zur unnötigen Scroll-Orgie. Der Roboterbau hat mich regelrecht abgeschreckt, weil das Basteln kombiniert mit den dauernden Stromschlägen ein übler Zeitfresser ist - obwohl die Servos wirklich viel Charme haben!

Inzwischen stellt sich in Die Sims 4 auch das alte Problem der Reihe mit sehr vielen aktiven Erweiterungen ein: Die Bug-Menge vergrößert sich mit jedem Addon und wird nur langsam gefixt. Gerade bei diesem Test ist mir das sehr unangenehm aufgefallen und lässt mich mit einem richtig mulmigen Gefühl für noch folgende neue Inhalte zurück.

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