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Fazit: Thaumistry: In Charm’s Way im Test - Der Text des Meisters

Fazit der Redaktion

Gunnar Lott
@herrkaliban

Ich spiele eigentlich alles, was es an Text-basierten Spielen gibt, von retro bis modern, von Parser-basiert bis zu den Optionsbäumen aktueller »Choose your own Adventure«-Games. Thaumistry ordnet sich da im Mittelfeld ein: Es ist originell, aber nicht experimentell; es bietet clevere Rätsel, wird dabei aber nicht kompliziert; es ist sehr gut und pointiert geschrieben, geht aber nicht in die Tiefe. Damit ist es ein idealer Einstiegspunkt für ältere Semester, die das Genre wiederentdecken möchten. Und auch für jüngere Menschen, die das Ding mit dem Text mal probieren wollen, sich aber nicht an die sperrigen historischen Werke der 80er trauen. Mir hat es jedenfalls viel Spaß gemacht, mal wieder etwas zu spielen, bei dem die Hand des Meisters, Bob Bates, klar erkennbar ist.

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