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Fazit: The Incredible Adventures of Van Helsing im Test - Mit Schwert, Charme und Melone

Fazit der Redaktion

Maurice Weber: Anfang letzten Jahres hätte ich mich um dieses Spiel gerissen wie ein Vampir um ein Lager Blutkonserven. Diablo 3 war noch einige quälende Monate entfernt und bei Action-Rollenspielen herrschte allgemein Flaute. Seitdem ist einiges passiert, auf Diablo 3 folgten hochklassige Konkurrenten wie Torchlight 2 und Path of Exile. Mit denen kann Van Helsing nicht mithalten, jedenfalls nicht bei Grundtugenden wie Kampf und Sammelwut. Trotzdem habe ich die Abenteuer des Monsterjägers gerne gespielt - weil ich zwar in vielen Spielen eine packende Monsterhatz geboten kriege, aber selten in einem so erfrischenden Szenario und selten mit zwei so unterhaltsamen Hauptfiguren wie hier.

Petra Schmitz: Klar, man merkt The Incredible Adventures of Van Helsing an, dass dem ungarischen Entwicklerteam von Neocore keine Millionen zur Verfügung standen. Die Animationen fallen vergleichsweise sparsam aus, die Angriffseffekte könnte man als mickerig bezeichnen und ans überragende Trefferfeedback von Diablo 3 kommt sowieso nix ran. Van Helsing bietet allerdings viele hübsche kleine und größere Ideen als Ausgleich an. Etwa das Killerkaninchen, die Tower-Defense-Einlage und mit Lady Katarina den amüsantesten Sidekick in einem Action-Rollenspiel seit sehr langer Zeit. Die Dame ist so cool, dass sie eigentlich ein eigenes Spiel verdient hätte. Hallo Neocore, demnächst dann bitte The Incredible Adventures of Lady Katarina. Ich würd's kaufen.

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