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Fazit: The Medium: Warum das erste Next-Gen-Horrorspiel richtig gut werden könnte

Fazit der Redaktion

Géraldine Hohmann
@mighty_dinomite

In Sachen Story und Atmosphäre mache ich mir um The Medium keine Sorgen. Die Horror-Liebhaber von Bloober Team haben bisher in jedem ihrer Spiele ein Händchen für Verschmelzung aus Grusel und außergewöhnlichen Themen bewiesen. Und ich schaudere schon vorfreudig angesichts der vielen guten Zutaten, die The Medium auftischt: Ein unverbrauchtes Setting im post-kommunistischen Polen der 90er Jahre, gruselige Kinder, unsichtbare Gegner und natürlich der Soundtrack von Silent-Hill-Komponist Akira Yamaoka.

Ein Knackpunkt waren in der Vergangenheit allerdings oft die Rätsel - manchmal waren sie angenehm knackig und kreativ, in Spielen wie Layers of Fear 2 aber deutlich zu simpel. Bleibt also abzuwarten, ob sie ihr größtes Verkaufsargument - das Spiel mit den Parallelwelten - in The Medium wirklich voll ausschöpfen. Oder ob sie uns Spielern am Ende zu wenig zutrauen und wir doch nur ein paar Schalter drücken. Schade wär's, denn The Medium könnte ein großartiges Jahr für Horrorfans einleiten.

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