Laut Sprichwort liegt das Glück der Erde angeblich auf dem Rücken der Pferde. Stimmt nicht! würden jetzt die Nomaden im Aufbauspiel The Wandering Village sagen. Ihr Glück liegt nämlich auf dem mit Bäumen, fruchtbarer Erde, Gras und Steinen bedeckten Rücken eines riesigen, sechsfüßigen Dinos, dem friedlichen Onbu.
Dort haben sich die Nomaden niedergelassen und bauen sich nach und nach eine Siedlung auf, in der sie den schwierigen Umweltbedingungen ihrer von giftigen Pilzen überwucherten Welt trotzen. Auf dem Weg durch die immer lebensfeindlicher werdende Umgebung sucht ihr als neue Dorfchefs auch nach einem Weg zur Rettung der Welt. Wie gut das funktioniert, lest ihr in unserem Test der Release-Version.
Ein Horn, ihn zu knechten
Kaum habt ihr euch auf Onbus Rücken mit der Grundversorgung für eine kleine Gruppe Nomaden niedergelassen, melden sich die beiden Dorfältesten Waltraud und Theo und begrüßen euch als nun für die noch junge Siedlung verantwortliche Person. Die ersten kleinen Aufbau-Aufgaben dienen als Tutorial und machen euch mit der Versorgung eurer Nomadenbevölkerung, der Forschung und dem Umgang mit Onbu vertraut:. Der Riesendino ist zu Spielbeginn von seinen Gästen nämlich noch nicht überzeugt.
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