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Fazit: The Witcher 3: Hearts of Stone im Test - So geht DLC

Fazit der Redaktion

Maurice Weber ( @Froody42 )
Hearts of Stone zeigt eindrucksvoll, dass selbst ein zehn Euro billiger DLC ein ein spannendes Abenteuer liefern kann. Klar, spielmechanisch ist es keine Revolution, aber die kniffligeren Bosse und vor allem den Runenschmied heiße ich trotzdem mit offenen Armen willkommen. Vor allem lebt Hearts of Stone aber von seinen Geschichten, seinen Quests, und der enormen Abwechslung, mit der es beides füllt. Im Lauf der zehnstündigen Story erlebe ich Abenteuer, die unterschiedlicher kaum sein könnten, von der brüllend komischen Hochzeitsfeier bis zum bedrückenden Trip durch ein Spukhaus. Gemeinsam haben sie allein, dass sie erstklassig gemacht sind.

Wirklich gestört hat mich nur, dass sich einige Entscheidungen gar nicht so gravierend auswirken wie es zunächst den Anschein hat, besonders im Finale verpuffte ein wichtiger Story-Aspekt, von dem ich mir sicher war, er müsste nochmal angesprochen werden. Abgesehen davon erzählt Hearts of Stone aber eine enorm spannende Geschichte in einer liebevoll gezeichneten Welt - genau wie das großartige Hauptspiel.

Michael Graf ( @Greu_Lich )
Wenn wir Umfang und Preis mal kurz ausklammern, macht einen guten DLC für mich aus, dass ich darin etwas erlebe, das ich im Hauptspiel so nicht erlebt habe. In spielmechanischer Hinsicht bleibt in Hearts of Stone jedoch alles beim Alten. Die (Boss-)Kämpfe mögen zwar kniffliger geworden sein, letztlich mache ich aber auch nichts anderes als ausweichen, ausweichen, draufhauen, ausweichen. Und der Runenschmied hat zwar interessante Verzauberungen drauf, für mich ist The Witcher 3 aber eben kein Diablo 3, kein Spiel, in dem ich wochenlang an meiner Ausrüstung feilen will.

The Witcher 3 lebt vielmehr von seinen Geschichten. Und genau hier trumpft Hearts of Stone auf. Der Raubzug, das Spukhaus, die großartige Hochzeit - all das sind Geschichten, die ich so im Hauptspiel nicht erlebt habe. Und hey, Shani ist wieder da! Was war ich damals sauer, dass The Witcher 2 meine Liebschaft aus dem ersten Teil eiskalt abservierte. Nun gibt's wenigstens ein (kurzes) Wiedersehen.

Unterm Strich erinnert mich Hearts of Stone an den Mass-Effect-2-DLC Versteck des Shadow Broker: Ich treffe eine alte Liebe wieder (Shani/Liara), erlebe coole Quest-Ideen (Hochzeit/Verfolgungsjagd auf Illium) und kämpfe an interessanten Schauplätzen (Spukhaus/Außenhülle eines Raumschiffs). Nur: Hearts of Stone ist größer. Und damit Klammer zu, Umfang und Preis spielen eben doch eine Rolle: Für zehn Euro kann man hier überhaupt nichts falsch machen.

3 von 4

zur Wertung



Kommentare(47)

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