Seit 2020 habe ich jedes Jahr immer mindestens ein neues Total War getestet oder eine große Angespielt-Preview dazu geschrieben. Es fühlte sich eine Zeit lang so an, als würde es immer so weitergehen. Dann kam das Jahr 2024 … und nichts passierte! Es gab kein Total War zu testen, es gab nicht mal eine erste Version zum nächsten Ableger.
2025 kam und ging … wieder stand ich mit leeren Händen da. Es ist nicht nur für mich eine berufliche Durststrecke. Fans warten im Oktober seit drei vollen Jahren auf ein neues Total War. Das gab es in der Seriengeschichte noch nie!
Doch Creative Assembly hat dafür gute Gründe. Mit Total War: Warhammer 40k soll die Strategie-Serie den größten Umbruch überhaupt hinlegen und wortwörtlich in Sphären vorstoßen, die früher unerreichbar schienen.
Warhammer 40k muss daher eine ganze Menge leisten. Es muss die Fans nach all der Zeit wieder für die Reihe begeistern, es muss obendrein den durchaus angeknacksten Ruf von Creative Assembly polieren und (vielleicht am wichtigsten) es muss nach desaströsen Misserfolgen Pharaoh und Hyenas auch kommerziell ein Erfolg werden.
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Total War: Warhammer 40k - Endlich gab es eine komplette Schlacht zu sehen
Kann es das schaffen? Die Vorzeichen stehen zumindest gut. Doch jetzt steht das neue Total War erstmals auf dem Prüfstein! Im Rahmen der gamescom war Warhammer 40k für Journalisten und Content Creator endlich spielbar.
Hier kommt also meine erste Angespielt-Preview zu Total War seit drei Jahren. Los geht’s.
Was ich sehen durfte
»Das erste Spiel einer neuen Ära«
»Kein Total War mit Warhammer-40k-Skin«
Vor der eigentlichen Spielsitzung ist es Creative Assembly ein großes Bedürfnis, mir verständlich zu machen, was ihnen mit Total War: Warhammer 40k vorschwebt. Das sind natürlich primär ein paar vollmundige PR-Phrasen, aber sie zeigen, welches Bild das Studio projizieren will. Dass dieses Total War neuer, geiler, besser, größer – aber vor allem anders wird. Denn sie stoßen das Tor in die ferne Zukunft auf und damit zu einer ganzen Galaxie!
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