Als ich zum Fan von Total War wurde, wirkte die Zukunft der Reihe noch so wundervoll offensichtlich. Ich habe mit Rome: Total War losgelegt und eroberte die antike Welt. Einige Jahre später folgte Medieval 2 und öffnete das Tor ins Mittelalter. Noch ein paar Jahre später folgte dann Empire: Total War! Plötzlich wurde ich zum Kommandanten einer Armee inmitten der Zeit des Kolonialismus.
Mir war damals klar, wie es weitergeht! Natürlich kommt als Nächstes ein Spiel rund um die Weltkrie … oh. Shogun 2? Na gut, kleiner Abstecher nach Japan. Passt. Aber danach geht es doch sicher in Richtung Weltkrie … oh. Rome 2? Spätestens dann war mir klar, die stringente Reise durch die Weltgeschichte war vorbei.
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Total War: Warhammer 40k - Endlich gab es eine komplette Schlacht zu sehen
Seither springt Total War munter durch Fantasy-Settings und von einer historischen Epoche in die nächste? Warum? Ich meinte, die Antwort zu kennen. Ein Spiel wie Total War kann die Weltkriege einfach nicht gut abbilden und Creative Assembly will auch gar nicht so weit gehen. Das steckt nicht in der Total-War-DNA. Daher habe ich auch aufgehört, dieser verpassten Chance nachzutrauern.
Inzwischen hinterfrage ich diese Feststellung wieder und schuld daran ist Total War: Warhammer 40k.
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