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Fazit: Train Fever im Test - Nächste Haltestelle: Modellbahn-Paradies

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Fazit der Redaktion

Benjamin Danneberg: Ich liebe dieses Spiel. Die wuseligen kleinen Fahrzeugmodelle, die von A nach B flitzen und Leute oder Fracht einladen, die Züge, die in meinen Hauptstadtbahnhof rauschen... Ja, ich gebe es zu - ich bin wieder Kind und es fühlt sich verdammt gut an.

Train Fever hat Schwächen im Umfang der Warenketten und ist wirtschaftlich zu leicht - aber geschenkt! Abgesehen davon, dass ich meine Linien unbedingt profitabel haben will, interessiert mich Geld nur, wenn ich es gerade nicht habe. Mich interessiert, wie ich noch mehr Passagiere befördern kann, wie ich den Verkehr in einer Stadt noch effizienter lenke, wie ich die nächste Stadt in mein Transportnetz integriere. Ich will meine Städte wachsen sehen, noch mehr Züge auf die Schienen bringen, noch mehr Fahrzeuge freischalten und noch mehr 40-Tonner die Landstraße herunter donnern lassen.

Ich bin gespannt, was die Community mit dem Spiel macht, sobald in einigen Wochen die Mod-Tools veröffentlicht werden. Bislang fühlt es sich an, als würde mit jedem Patch, mit jedem Update der Suchtfaktor des Spiels nur weiter steigen.

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