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Treasure Island im Test - Stimmiges und motivierendes Adventure

Die Schatzinsel von Robert L. Stevenson fasziniert als dicker Schmöker - und ab sofort auch als stimmiges und motivierendes Adventure mit dem Titel Treasure Island.

von Petra Schmitz,
24.03.2008 09:08 Uhr

Stets ein kniffliges Unterfangen: berühmte Klassiker der Weltliteratur zu versoften. Jeder dürfte das Original zumindest in den Grundzügen kennen, die Frage »Wie geht’s mit der Handlung weiter?« entfällt und somit auch ein nicht geringer Teil der Spielmotivation. Dem Entwickler Radon Labs ist mit Treasure Island allerdings ein kleiner Geniestreich gelungen. Die Geschichte um den jungen Jim Hawkins, der zufällig an die Schatzkarte des legendären Piratenkapitäns Flint gerät, hält sich eng an die Romanvorlage von Robert Louis Stevenson und bleibt trotzdem durch minimale Abweichungen und schön in die Handlung gewobene Rätsel bis zum Schluss spannend.

Klassiker außen & innen

So klassisch die Vorlage, so klassisch auch das Design von Treasure Island. In typischer Point-and-click-Manier rätseln Sie mit Jim durch sechs Kapitel bis zu Kapitän Flints Schatz. Mal wollen dabei gefundene Gegenstände kombiniert und am richtigen Ort zum Einsatz gebracht werden, mal gilt es, Dialoge korrekt zu führen, um ans Ziel zu gelangen. Schön an allen Aufgaben: Des Rätsels Lösung beziehungsweise die dafür nötigen Zutaten finden Sie immer in der unmittelbaren Nähe, langwierige Latschereien entfallen.

Treasure Island - Screenshots ansehen

So plumpst Jim etwa auf der Insel in eine Grube, findet dort aber mit dem Trageriemen einer Tasche gleich das passende Material, um sich wieder zu befreien. Hübsch auch, dass das Spiel Sie zuweilen darauf hinweist, wenn Sie in einem Bereich nicht sorgfältig genug gesucht haben. Auf dem von den Piraten übernommenen Schiff Hispaniola etwa untersuchen Sie die Kabine von Doktor Livesey. Finden Sie dort die Schnupftabakdose nicht und wollen ohne sie auf Deck verschwinden, hindert das Spiel Sie am Verlassen der Kajüte. Die Schnupftabakdose ist nämlich essentiell wichtig für die anschließende dramatische Szene.

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