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Trove - Selbstverwirklichung olé!

Ersteindruck zu Trove: Wir haben das Free2Play-MMO angespielt und wurden dabei von den spielerischen Möglichkeiten fast erschlagen.

Video starten 1:20 Trove - Launch-Trailer zum Voxel-MMO

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Im Online-Rollenspiel Trove (zu Deutsch: Fund oder Schatz) steckt getreu des Namens eine ganze Menge: ein wenig Minecraft, eine Prise Diablo, ein grafischer Schuss Cube World, dazu jede Menge User Generated Content. Nach unseren sechs bisherigen Spielstunden können wir sagen, dass Trove ein rundes, für ein MMO recht kurzweiliges Spiel ist, das viele Ideen richtig angeht. Folgende Elemente von Trove haben uns besonders gefallen.

Das Tutorial

Mit kleinen Aufgaben führt uns Trove an seine Spielwelt und -mechaniken heran. »Bezwinge einen Dungeon«, »Crafte einen Ring«, »Errichte deine Behausung«: In der für Free2Play-Spiele wichtigen Anfangsphase nimmt uns Trove gut an die Hand und nach relativ kurzer Zeit bewegen wir uns problemlos durch die Hub- und Abenteuer-Welten.

Wo bekomme ich das her?
Trove kann man sich kostenfrei bei Steam runterladen. Einzige Voraussetzung: ein Konto bei Valves Vertriebsplattform.

Unaufdringliches Free2Play

Wie schon gesagt: Trove ist Free2Play. Bemerkt haben wir das bisher noch nicht. Klar, bei jedem Start ploppt ein Fenster mit den aktuellen Angeboten auf, und für einen Charakterklassenwechsel müssen wir bezahlen. Dennoch schränkt uns die Free2Play Ausrichtung in unserer spielerischen Freiheit (noch) nicht ein. So darf's bleiben.

Optische Abwechslung

Da unter der Haube von Trove eine Voxel-basierte Engine ihr Werk verrichtet, liegt der Vergleich zu Cube World recht nahe. Durch den verwendeten Cel-Shading-Effekt hebt sich Trove zumindest ein wenig vom Konkurrenten ab. Insgesamt gefällt uns das Aussehen sehr gut und die verschiedenen Regionen verbreiten alle ihre ganz eigene Atmosphäre. Lediglich große Flächen einer Farbe wirken gerade in Dungeons eher trist und lieblos.

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