Ubisoft will schlanker und agiler werden. Mit diesen Worten lässt sich die Unternehmensmitteilung zusammenfassen, die Ubisoft am 21. Januar an Mitarbeiter und Pressevertreter verschickte.
Auf die Dauerkrise der letzten Jahre reagiert der französische Publisher mit einem radikalen Umbau: Sämtliche Spielemarken sollen nun in themenspezifischen Creative Houses verwaltet werden, die schneller als bisher auf die Erfordernisse des Marktes reagieren können. Außerdem muss Ubisoft sparen. Wie die Konzernleitung mitteilte, sollen in den kommenden Monaten mehrere Studios geschlossen werden.
Zwar sind die Details zur kommenden Entlassungswelle wohl noch nicht spruchreif - öffentlich soll erst im Februar kommuniziert werden, welche Standorte und Stellen betroffen sind - intern braut sich jüngsten Berichten zufolge allerdings ein Sturm zusammen.
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