Wallhacks, Unverwundbarkeit, Aimbots – Cheats in Multiplayer-Spielen nerven, denn sie geben den Cheatern große und unfaire Vorteile gegenüber ihren Mitspielern. Erst neulich wurde die Nummer 1 der Civ-6-Liga verbannt, weil seine raffinierte Betrüger-Masche aufgeflogen ist.
Auf der anderen Seite hat der Europäische Gerichtshof nun beschlossen, dass Cheats nicht gegen das Urheberrecht verstoßen und daher legal sind. Zumindest unter bestimmten Umständen. Welche das sind und was hinter dem Urteil steckt, erklärt euch ein Anwalt bei GameStar Plus:
Cheatet ihr in Singleplayer-Spielen?
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber für mich hat sich früher eine Runde Age of Empires 2 nur dann richtig angefühlt, wenn sich schicke Sportautos unter meine Kriegselefanten gemischt haben. Meine Sims hatten dank »motherload !;!;!;!;« nie Geld-Sorgen. In Tomb Raider 2 habe ich mit Lara komplexe Choreografien einstudiert, nur um von den Entwicklern ausgetrickst und in die Luft gesprengt zu werden.
Aber auch heutzutage gibt es noch viele Möglichkeiten, in Singleplayer-Spielen herumzuexperimentieren. Ob God-Mode in Doom Eternal, die Telefonnummer-Cheats in GTA 5 oder die Codes für Lebens- und Baumodus in Die Sims 4, die schon gar nicht mehr wegzudenken sind.
Cheats sind also nicht immer etwas Schlechtes: Wenn sie niemandem schaden, können Cheats die Spielerfahrung aufwerten, sie nach vielen Spielstunden nochmal auf den Kopf stellen oder Spiele zugänglicher und leichter machen.
Wir wollen deshalb heute von euch wissen:
Stimmt gerne in unserer Umfrage ab und verratet uns auch unbedingt, was ihr von Cheats in Spielen haltet. Hattet ihr schon unangenehme Erfahrungen im Multiplayer? Gibt es Spiele, die für euch ohne Cheats gar nicht mehr funktionieren? Oder haben wir vielleicht sogar jemanden in unserer Community, der oder die noch nie gecheatet hat? Schreibt es uns in die Kommentare!
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