The Witcher 3 feiert gerade sein zehnjähriges Jubiläum – und auch nach all den Jahren gibt es immer noch Details zu entdecken, die selbst erfahrene Hexer-Fans überraschen dürften. Besonders spannend: Die Tagesabläufe der NPCs sind viel komplexer, als viele von euch denken. Vor allem das Wetter spielt dabei eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint.
Viel Handarbeit für eine realistische Open World
Ihr habt euch schon immer gefragt, warum sich die Welt von The Witcher 3 so glaubwürdig und lebendig anfühlt? Das liegt daran, dass hinter den scheinbar natürlichen Bewegungen der NPCs jede Menge Handarbeit steckt.
Im GameStar Talk zum Jubiläum verraten die Entwickler Philipp Weber und Miles Tost, dass die Tagesabläufe der NPCs keineswegs zufällig sind. Im Gegenteil: Fast alles, was ihr in Novigrad, Velen oder auf Skellige beobachtet, wurde von Hand festgelegt – von den Wegen, die die Dorfbewohner nehmen, bis hin zu den Orten, an denen sie sich bei Regen unterstellen.
Gerade das Wetter ist ein Paradebeispiel für die Detailverliebtheit von CD Projekt Red: Fängt es an zu regnen, reagieren die NPCs darauf – aber nicht etwa, weil ein cleveres System das für sie übernimmt.
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