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Venom 3: Die internationalen Kritiken fallen verheerend aus

Venom: The Last Dance sollte die Herzen der Marvel-Fans weich werden lassen. Den ersten Reviews nach zu urteilen, ist das nicht wirklich gelungen.

Nicht nur Eddie Brock ist zwiegespalten. Bildquelle: SonyMarvel Studios Nicht nur Eddie Brock ist zwiegespalten. Bildquelle: Sony/Marvel Studios

Venom: The Last Dance sollte der krönende Abschluss der Venom-Trilogie sein, in dem Tom Hardy zum fünften Mal in die Doppelrolle von Eddie Brock und dem formwandelnden Symbionten zurückkehrt. Am 25. Oktober 2024 startet der Film für Normalos in den deutschen Kinos, aber die ersten Kritiker-Reviews lassen jetzt schon stark an einem gebührenden Finale zweifeln.

Wir tragen für euch die internationalen Wertungen zusammen und ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr für den Antihelden die Kinokasse klingeln lasst.

Das war enttäuschend

Die kurze Fassung: Venom 3 hat für viele nicht abgeliefert. Bei Metacritic kommt der Marvel-Film bei derzeit 37 Kritiker-Reviews nur auf eine magere 41 von 100, während die ersten Nutzer-Reviews auch nicht viel besser aussehen. Auf dem Tomatometer von Rotten Tomatoes sieht es noch schlechter für Venom aus. Die bisherigen 99 Reviews schlagen sich zusammen auf einer Wertung von nur 36 Prozent nieder.

Video starten 3:01 Venom 3 enthüllt im finalen Trailer schon vor Filmstart den neuen Oberschurken

Das wird kritisiert: Die meisten Abzüge gibt es in den Wertungen für die generische Story und die uninspirierten Action-Sequenzen. Gleichzeitig plätschert eine der eigentlichen Stärken der Reihe, der Humor, nur vor sich hin.

Das wird gelobt: Trotz zahlreicher Mängel sehen einige Kritiker auch Lichtblicke. Besonders positiv hervorgehoben werden die Darstellung der Beziehung zwischen Venom und Eddie, das emotionale Finale und nicht zuletzt Tom Hardys schauspielerische Leistung.

Internationale Wertungen im Überblick
Screen Rant (Wertung: 70)

Venom: The Last Dance zeigt, was passiert, wenn man einem perfekt besetzten Schauspieler und einem Regisseur mit viel Zuneigung für die Figur in einer Welt der Marvel-Superhelden freien Lauf lässt. Das Ergebnis ist ein Film, der ein bisschen schräg, sehr albern und voller Spaß ist.

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Variety (Wertung: 60)

Der Außerirdische bekommt die guten Zeilen und Tom Hardy vollendet seine Darstellung des nuschelnden Bowery Boy in einer Fortsetzung, die genauso unterhaltsam und mechanisch ist wie die anderen.

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Filmstarts (Wertung: 2,5/5 Punkte)

Venom: The Last Dance ist ein über weite Strecken vogelwilder, oft holprig geschriebener und inszenierter Comic-Blockbuster, der erst im gelungenen und sogar erstaunlich emotionalen Finale doch noch zu einer würdigen Abschlussvorstellung für Tom Hardy und Venom mutiert.

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Rolling Stone (Wertung: 50)

Dieser Spidey-nahe Fanliebling beendet seine Trilogie mit dem üblichen Buddy-Comedy-trifft-Blockbuster-Spektakel, einigen Lachern und etwas Fan-Sentimentalität.

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ComicBook.com (Wertung: 2/5 Punkte)

Venom: The Last Dance reiht sich als weiterer enttäuschender Sony-Marvel-Release neben Madame Web ein. Und die Chancen, dass Kraven the Hunter das Trio der Spider-Man-Spin-Off-Flops innerhalb eines Jahres komplettiert, steigen erheblich.

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The Guardian (Wertung: 40)

Der Film ist schnell und frech und scheint sich bewusst zu sein, wie albern vieles davon ist, aber er ist auch unbeholfen überladen. Es gibt Witze ohne Pointe [...], unnötige Hintergrundgeschichten [...], und einen Bösewicht, den wir nie wirklich in voller Form zu Gesicht bekommen [...].

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Slashfilm (Wertung: 40)

Nach Let There Be Carnage wollte ich mehr von Venom und Eddie sehen. Nach The Last Dance hingegen wäre ich zufrieden, ihnen nie wieder zu begegnen. Wenn dies wirklich The Last Dance ist, dann kommt er keinen Moment zu früh.

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IGN (Wertung: 40)

Venom: The Last Dance stolpert über seine eigenen Tentakel und lässt sich von einer langweiligen, generischen Handlung und schwachen Action ablenken, wodurch die überraschend solide zentrale Beziehung zwischen Eddie Brock und seinem Symbionten-Freund in den Hintergrund gerät.

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The New York Times (Wertung: 40)

Hardy leiht sowohl dem dünnen Eddie als auch dem kiesigen Venom seine Stimme, und seine mitreißende Ein-Mann-Darbietung ist weiterhin der einzige Grund, die Filme weiter zu verfolgen.

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New York Post (Wertung: 25)

Das Ende soll unsere Emotionen aufwühlen und es weckt tatsächlich eine Neue: Erleichterung, dass es vorbei ist.

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Insgesamt fällt das Urteil zu Venom 3 durchwachsen aus und lässt viele Kritiker enttäuscht zurück. Während Venom: Let There Be Carnage mit seinem Tempo und seinem Humor einige Zuschauer begeistern konnte und die Beziehung zwischen Eddie und Venom vertiefte, fehlt dem dritten Teil laut Meinung vieler die Frische und der bissige Charme des Vorgängers.

Was denkt ihr? Werdet ihr euch Venom: The Last Dance trotz der Kritiken ansehen oder wart ihr vielleicht sogar schon im Kino? Was haltet ihr vom Finale der Trilogie? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

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