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Fazit: Warhammer 40.000 Inquisitor – Martyr im Test - Diablo mit Gedärmen?

Fazit der Redaktion

Benjamin Braun
@RealGrappa11
Ich mag Diablo sehr - und Blizzard gelingt es sogar bei mir, dass ich immer bessere Ausrüstungsteile haben will. Vom Reiz dieser Itemhatz ist in Warhammer 40.000: Inquisitor - Martyr allerdings nichts zu spüren. Hier nervt mich die Masse an größtenteils unnützen Items nur. Vielleicht würde ich das in Kauf nehmen, wenn mich das Fortschrittssystem insgesamt besser belohnen würde. Hier aber dauern Stufenaufstiege lange, bringen kaum Vorteile und später muss ich zwingend Nebenaufträge erfüllen, die noch generischer sind als die ohnehin schon öden Hauptaufträge selbst.
Das klingt nach einem Totalausfall, ganz so schlimm ist es dann aber zum Glück doch nicht. Die Grafik ist vielleicht nicht auf dem höchsten Niveau, aber Martyr fängt das Warhammer-Universum stilvoll ein, glänzt mit schönen Animationen und spektakulären Gore- und Splattereffekten. Deshalb ist es aber umso bedauerlicher, dass die Geschichte nichts taugt und Martyr allgemein wenig bietet, das mich auf Dauer bei der Stange hält. Dass Neocore Games mehr kann, hat das Studio mit The Incredible Adventures of Van Helsing längst bewiesen. Mit Martyr allerdings reihen sich die Ungarn in die Riege halbgarer Spiele mit Warhammer-40k-Lizenz ein.

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