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»Bitte lasst sie als Bösewicht sterben« - Warum viele Fans hoffen, dass die grausame Gegenspielerin aus WoW Midnight sich niemals bessert

Xal'atath hat sich zur großen Gegenspielerin entwickelt. Manche Fans glauben, dass Blizzard für sie einen moralischen Wandel plant wie damals bei Sylvanas. Doch viele fänden das enttäuschend.

Unverkennbar und von vielen als Bösewicht geliebt: Sollte Xalatath am Ende gut werden? Unverkennbar und von vielen als Bösewicht geliebt: Sollte Xal'atath am Ende gut werden?

Eigentlich war Xal’atath ja mal nur als Nebenfigur angedacht. Doch dann war die grausame Vorbotin der Leere aus WoW Legion so beliebt bei den Fans, dass Blizzard sie zur großen Gegenspielerin der Weltenseelen-Saga machte, die jetzt in ihrem Mittelteil namens Midnight angekommen ist. Auch jetzt macht sie euch mit ihren dunklen Plänen das Leben schwer.

Wie es mit ihr weitergeht und ob sie in der aktuellsten Erweiterung sogar ihr Ende finden wird, darüber diskutieren gerade viele Spielerinnen und Spieler. In einem Punkt sind sich die meisten einig: Sie wollen nicht, dass Xal’atath dem Pfad von Sylvanas folgt und am Ende doch gut wird.

Einfach mal böse sein

Für viele ist gerade so interessant, dass sie so herrlich böse ist und offenbar einfach nach Macht für sich selbst strebt. Zwar hat sie mal kurz zum Ende von The War Within mit der Allianz-Heldin Alleria Windrunner und den Champions von Azeroth zusammengearbeitet, die aber direkt wieder hintergangen, als sie ihre Zwecke erfüllt hatten.

Viele wichtige Figuren aus der WoW-Lore sind nicht so ganz klar als Held oder Bösewicht einzuordnen, was sie im besten Fall auch komplex und interessant macht. Wir erinnern uns zum Beispiel auch an Anduin, der in Shadowlands den Mächten des Kerkermeisters zum Opfer fiel.

Daher ist bei einigen Fans nun der Wunsch nach einem Feind da, der böse beginnt und bis zum Ende böse bleibt. Allein schon, weil sich Xal’ataths Fall dann viel belohnender anfühlen würde.

Hier wird das etwa ausgiebig bei Reddit diskutiert:

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Ganz ehrlich, ich liebe sie als diesen Bösewicht, der aktiv wirklich sadistisch handelt und möglichst vielen Leuten schadet. Sie hat keine Gründe im Gegensatz zu so vielen anderen Charakteren, die an anderen auslassen, was sie selbst Schlimmes erlebt haben oder die versuchen, etwas noch Schlimmeres zu stoppen. Sie ist eine Sterbliche, die Götter konsumiert hat, um an ihr Ziel zu kommen, und das zeichnet ihren eventuellen Niedergang so wunderbar vor…

Und deshalb befürchte ich, dass wir [gemeint sind die Spieler und das Writing von Blizzard] etwas unglaublich Doofes versuchen, zum Beispiel, sie ihre Taten wiedergutmachen zu lassen oder sie nach der Saga weiter zu behalten. Für sie im Speziellen hoffe ich wirklich, dass ihre Geschichte in The Last Titan zu Ende geht. Ich hätte am liebsten, dass sie in einem krachenden Finale endet, statt durch den Schlamm gezogen zu werden wie so viele Charaktere vorher.

Video starten 4:02 World of Warcraft: Midnight - Was geschah nochmal vorher? Hier gibt's ein kurzes Story-Recap

Dem stimmen in den Kommentaren viele zu und teilen auch gleich ihre Vermutungen, wie es mit Xal’atath zu Ende gehen und was ihr Tod mit der Welt anrichten könnte (schreibt uns gern eure eigenen Theorien in die Kommentare). Doch manche sehen eine ähnliche Geschichte wie damals bei Sylvanas Windrunner kommen.

Southern-March1522 schreibt etwa:

Sorry, mein bestes Angebot ist, dass sie von Licht getroffen wird, das sie in eine gute Person verwandelt, sie aber für ein paar Jahre in den Schlund geschubst wird. Dort denkt sie dann darüber nach, was sie getan hat, bis wir sie als Heldin zurückbringen. - Blizzard, wahrscheinlich

Und natürlich gibt es immer noch die Fraktion, die darauf hofft, dass Xal’atath am Ende zurück in ihr sprechendes, magisches Messer wandert, in dem sie gefangen war, in der Community liebevoll als »Knaifu« bekannt.

Bisher sieht es noch nicht danach aus, als würde Xal demnächst ihre liebenswerte Seite entdecken, aber die Story ist ja noch lange nicht zu Ende.

Genießt ihr in World of Warcraft so richtig fiese Bösewichte ohne tragische Hintergrundgeschichte? Oder freut ihr euch gerade über graue Figuren mit nachvollziehbaren Motiven, aber fragwürdigen Methoden? Vielleicht macht es für euch auch der Mix aus beiden Arten von Gegenspielern? Lasst es uns gern hören. 

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