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Inhaltsverzeichnis
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So stark hat sich Watch Dogs Legion in nur einem Jahr verändert

Watch Dogs Legion ist 2020 ein anderes Spiel als zur Ankündigung. Wir machen den Gameplay-Vergleich anhand einer fast fertigen Version.

von Elena Schulz,
06.10.2020 18:00 Uhr

  • Wir konnten Watch Dogs Legion sechs Stunden lang anspielen - und ziehen nun den Vergleich: Was hat sich seit der Ankündigung 2019 verändert?
  • Im Artikel erklären wir, wie die Neuausrichtung von Watch Dogs Legion aussieht und was aus Ubisofts Versprechen geworden ist.

Watch Dogs Legion ist 2020 ein anderes Spiel als noch 2019. Watch Dogs Legion ist 2020 ein anderes Spiel als noch 2019.

Dass sich Spiele bis zum Release verändern, ist ganz normal. Spiele-Entwicklung gestaltet sich fast nie als gerader Weg von A nach B, sondern als iterativer Prozess: Konzepte werden erarbeitet, geprüft, verworfen, verbessert, erneut getestet und so weiter.

Watch Dogs Legion ist trotzdem einen besonders spannenden Weg gegangen: Denn während der Arbeit am Open-World-Spiel hat bei Ubisoft ein Umdenken stattgefunden. Schuld ist die massive Kritik an Ghost Recon: Breakpoint, das den Bogen bei Lootboxen und Live Service überspannte.

Watch Dogs 3 wurde deshalb verschoben und musste sich neu erfinden. Wir haben uns sechs Stunden lang in London ausgetobt und klären, wie die Neuausrichtung von Watch Dogs Legion seit der Ankündigung 2019 aussieht:

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Was ist mit den Klassen?

Stand 2019: Im September 2019 sprach Art Director Josh Cook in einem Q&A noch von drei Klassen für Watch Dogs Legion. Der Enforcer setzt auf einen aggressiven Spielstil mit Haftminen und schweren Geschützen, während der Hacker Drohnen übernimmt und einen Spinnenroboter in feindliche Gebiete schickt. Der Infiltrator wiederum setzt auf schallgedämpfte Waffen und Ganzkörper-Tarnung.

So ist es jetzt: Es gibt keine Klassen mehr. Ähnlich wie in Cyberpunk 2077 könnt ihr mit jeder Figur sämtliche Spielstile auskosten oder auch kombinieren - also zum Beispiel erst schleichen und dann nahtlos in eine Ballerei wechseln, wenn man euch entdeckt. Gadgets wie den praktischen Spinnenroboter dürfen außerdem alle Helden ausrüsten. Nur auf Personen zugeschnittene Fähigkeiten wie das kurzzeitig Unsichtbar-Machen bei Spionen sind permanent zugewiesen.

Gibt es noch Permadeath?

Stand 2019: Letztes Jahr war auch noch von Permadeath die Rede: Stirbt ein Charakter, ist er unwiederbringlich verloren und ein neuer Untergrundkämpfer tritt an seine Stelle. Die Idee scheint mit dem Rekrutensystem, das euch jeden in London spielen lässt, Hand in Hand zu gehen. Verworfen wurde sie aber trotzdem.