Seit dem 13. Januar könnt ihr in Hytale fröhlich einen Stein auf den anderen setzen. Und das taten offenbar auch eine Menge Menschen. Chef-Entwickler Simon sprach ingame zwischenzeitlich von 2,8 Millionen Spielerinnen und Spielern.
Schon im Voraus gab es einen großen Hype um Hytale. Das Voxel-Sandbox-Spiel wird als großer Minecraft-Konkurrent gehandelt, doch wird es diesem Ruf auch gerecht? Das fragen wir am besten die Experten: euch.
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Echte Konkurrenz für Minecraft?
Dass Hytale so stark mit Minecraft verglichen wird, liegt nicht nur am Klötzchen-Look. Hinter dem Spiel steckt nämlich das Team, das früher den Minecraft-Server Hypixel bereitstellte. Daraus entstand schließlich das gleichnamige Spielstudio, das 2018 erstmals sein eigenes Spiel ankündigte.
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7 Minuten Hytale: Wir kämpfen, klettern und graben uns durch die blockige Welt
2020 folgte der Verkauf an LoL-Konzern Riot Games, die den Entwicklern aber weiterhin freie Hand ließen. Nachdem zunächst die Mitarbeiterzahl von 30 auf 100 hochgeschraubt worden war, musste das Spiel wegen eines Engine-Wechsels von Grund auf neu entwickelt werden. Die Folge daraus war die Verschiebung auf einen unbestimmten Zeitraum.
Im Juni 2025 kam es dann zur bitteren Ankündigung: Hytale wird eingestampft. Es sei dem Team mit den vorhandenen Ressourcen nicht gelungen, das Spiel zu schaffen, das ihren Vorstellungen entsprach.
Wie wir jetzt aber wissen, sollte das noch nicht das Ende von Hytale sein. Simon Collins-Laflamme und Philippe Touchette kauften die Rechte zurück und holten 30 der ehemaligen Entwickler zurück ins Boot. Das Projekt wird jetzt wieder auf der alten Engine fortgesetzt und während des Early Access weiter ausgebaut.
Die Zahlen zeigen, dass es genau die richtige Entscheidung war, Hytale noch nicht aufzugeben. Die Vorbestellungen schossen durch die Decke und auch auf Twitch wird der Titel rauf und runter gespielt.
Wenn ihr auch zu den Abertausenden Spielerinnen und Spielern gehört, dann verratet uns doch, wie euch Hytale gefällt. Schreibt uns gerne auch in die Kommentare, was genau euch Spaß macht und wo ihr noch Verbesserungspotenzial seht.
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