Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

Seite 2: WoW Midnight: Die besten DPS-Klassen für Season 1 im Ranking

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

GameStar Plus ist das Online-Abo für Gamer, denen gute Spiele wichtig sind. Schon ab 5,99€ im Monat. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Jede Woche ein exklusiver Podcast
Jede Woche zwei exklusive Newsletter aus der Redaktion
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

A-Tier: Die starken Verfolger

Verwüstung-Rufer (Devastation)

Die Verwüstung-Spezialisierung hat ordentlich an den Heldentalenten geschraubt. Besonders im Flameshaper-Baum hat die neue Fähigkeit Consume Flame das alte Engulf ersetzt. Euer Schadensprofil ist nun extrem burst-lastig und in komprimierten Flächenschadenssituationen kaum zu toppen. Neue Talente wie Azure Sweep geben euch zudem eine tolle Mobilität.

Der Haken, der euch das S-Tier kostet: Ihr habt massiv an defensiven Optionen eingebüßt. In Midnight seid ihr ziemlich fragil unterwegs, was euren Heilern einige Schweißperlen auf die Stirn treibt.

Das hat sich zum Season 1 Release getan: Nachdem ihr zum Release in AoE-Szenarien komplett dominiert habt, zog Blizzard am 17. März die Handbremse: Der Schadensbonus für die Massen-Desintegration fiel von 15 auf 10 Prozent – und dann schob man noch einen Hotfix hinterher, der den Basis-Schaden von Desintegration um weitere fünf Prozent abschwächte.

Unheilig-Todesritter

Durch ein umfassendes Rework spielt sich der Unheilig-Todesritter nun deutlich flüssiger als früher. Er glänzt mit enormem Prioritätsschaden und seinem Apex Talent, das eure Armee in eine noch tödlichere Streitmacht verwandelt.

Seine größte Stärke bleibt die legendäre Zähigkeit: Mit der Antimagischen Hülle ignoriert ihr viele Boss-Mechaniken einfach komplett.

Das hat sich zum Season 1 Release getan: Da eure Schadenszahlen nach dem Launch völlig durch die Decke gingen, kassiertet ihr am 17. März einen harten, pauschalen Nerf von 20 Prozent auf jeglichen verursachten Schaden. Autsch!

Um euch aber in den Dungeons nicht komplett wertlos zu machen, wurden im Gegenzug Kernfähigkeiten wie die Epidemie um 10 Prozent und die Virulente Seuche um 15 Prozent gebufft.

Zerstörung-Hexenmeister

Der »Destro« bleibt die erste Wahl für alle, die es lieben, riesige Chaosblitze in die Gegner zu schleudern. Sein Schadenspotenzial bei zwei Zielen ist dank »Verwüstung« nach wie vor exzellent.

Er landet jedoch nur im B-Tier, weil er in Midnight extrem unter seiner Immobilität leidet. In den neuen, sehr bewegungsintensiven Bosskämpfen der Leerenspitze verliert er im Vergleich zum Dämonologen einfach zu viel Zeit, in der er keine Zauber wirken kann.

Das hat sich zum Season 1 Release getan: Zum Release war eure Spielweise durch die Hellcaller-Talente viel zu passiv. Blizzard reagierte am 17. März mit spürbaren Nerfs: Eure Boni für Schatten- und Feuerschaden sanken von acht auf fünf Prozent und der Schaden der Geschwärzten Seele wurde direkt halbiert.

Als Ausgleich hat man aber den direkten Einschlag eures Chaosblitzes durch das Talent Through the Felvine um mächtige 35 Prozent gebufft! Ihr müsst jetzt wieder aktiv zaubern, um richtig Schaden zu machen.

Furor-Krieger

Wenn ihr Action wollt, ist der Furor-Krieger eure Wahl. Er spielt sich schneller und aggressiver als je zuvor und generiert durch seine neue Meisterschaft massiven passiven Cleave-Schaden.

Sein Problem in Season 1: Der Nerf der defensiven Fähigkeiten hat ihn härter getroffen als andere Klassen. Er teilt zwar ordentlich aus, stirbt aber in brenzligen Situationen oft als Erster, wenn euer Heiler nicht hellwach ist.

Das hat sich zum Season 1 Release getan: Da euer absoluter Schaden trotz der tollen Utility vor dem Saisonstart leicht hinterherhinkte, gab es am 17. März einen pauschalen Buff von zehn Prozent auf euren gesamten Schaden. Um zu verhindern, dass ihr in großen Mob-Gruppen völlig eskaliert, wurde lediglich die Auslösewahrscheinlichkeit eures Heldentalents Slayer: Reap the Storm von 30 auf 20 Prozent herabgesetzt.

Verwüstung-Dämonenjäger

Während der neue Verschlinger-Pfad glänzt, wirkt der klassische »Havoc«-Build in Midnight fast schon ein wenig altmodisch. Er bietet zwar immer noch eine der besten Mobilitäten im Spiel und starken Flächenschaden, kann aber mit dem enormen Burst-Potenzial der neuen Apex-Spezialisierungen nicht ganz mithalten.

Das hat sich zum Season 1 Release getan: Damit ihr gegen eure Verschlinger-Kollegen nicht komplett untergeht, hat Blizzard am 17. März euren gesamten Schaden um sechs Prozent angehoben. Obendrauf gab es zehn Prozent mehr Grundschaden für die Feuerbrandaura und saftige Buffs im Aldrachi-Reaver-Baum, wie etwa acht Prozent mehr Schaden für die Schnittergleve.

Vergelter-Paladin

Blizzard hat sich eurem Vergeltung-Paladin angenommen und den Rotationsfluss drastisch optimiert. Die Stärke eurer Spezialisierung wurde von passiven Heldentalenten zurück in eure wuchtigen, aktiven Fähigkeiten wie das Letzte Urteil und den Göttlichen Sturm verlagert.

Zudem wurde das Todesurteil organisch in die Letzte Abrechnung integriert, was euch eine Menge Tasten-Chaos erspart. Ihr leuchtet hell, teilt fantastischen Burst-Schaden aus und unterstützt eure Gruppe perfekt – nur beim extrem schnellen Zielwechsel in chaotischen Kämpfen hakt es manchmal noch ein wenig.

Das hat sich zum Season 1 Release getan: Weil sich eure Verbraucherfähigkeiten nach dem Launch oft wie nasse Nudeln anfühlten, gab es zu Season 1 massive Buffs: Das Letzte Urteil macht nun gewaltige 30 Prozent mehr Schaden, der Templerschlag und eure automatischen Angriffe stiegen um 25 Prozent. Als notwendiger Ausgleich für diesen extremen Push im Einzelzielschaden wurde die Stärke des Göttlichen Sturms um zwölf Prozent beschnitten. Ihr seid jetzt wieder gefürchtete Burst-Spezialisten für dicke Boss-Gegner!

Schatten-Priester

Der Shadow fühlt sich in der Leeren-Thematik von Midnight sichtlich wohl. Sein Prioritätsschaden auf zwei bis drei Ziele gleichzeitig ist ungeschlagen, was ihn im Raid The Voidspire fast zum S-Tier-Kandidaten macht.

Dass er im allgemeinen Ranking im A-Tier bleibt, liegt an seinem langwierigen »Ramp-up«: In schnellen Dungeons sind die Gegner oft schon tot, bevor ihr eure volle Macht entfalten könnt.

Das hat sich zum Season 1 Release getan: Da ihr mit der neuen Psychischen Verbindung in dichten AoE-Szenarien absolut übermächtig wart, griff Blizzard hart durch: Der Flächenschadenstransfer direkter Zauber wurde von 60 auf 20 Prozent reduziert.

Um euch im Einzelkampf aber nicht zu ruinieren, wurde euer allgemeiner Schaden um zehn Prozent angehoben und Schattenwort: Tod bekam sogar einen isolierten Buff von 40 Prozent. Insgesamt bleibt es aber beim A-Tier.

Wildheit-Druide (Feral)

Gute Nachrichten für alle Katzen-Fans: Eure komplexe und fehleranfällige Rotation wurde massiv entschlackt! Die ungeliebten Snapshotting-Mechaniken sind genauso komplett aus dem Spiel geflogen wie Talente à la Blutkrallen und Brutales Schlitzen.

Euer Fokus liegt jetzt hundertprozentig auf der Anwendung von schweren Blutungen durch Krallenhieb und Urzorn. Eure Kombopunkte investiert ihr gezielt in den vernichtenden Wilden Biss. Durch neue passive Talente wie Frantic Frenzy spielt sich die Klasse herrlich flüssig und ist endlich wieder attraktiv für Neueinsteiger.

Das hat sich zum Season 1 Release getan: Da euch durch das fehlende Snapshotting am Anfang ordentlich Schaden fehlte, gab es am 17. März dicke Buffs: Sechs Prozent mehr Gesamtschaden, 20 Prozent mehr für den Krallenhieb und zehn Prozent für Zerfetzen. Da das neue Talent Frantic Frenzy fälschlicherweise sechs statt fünf Treffer auslöste, wurde dieser Bug behoben und die Fähigkeit moderat um zehn Prozent generft.

Video starten 4:02 World of Warcraft: Midnight - Vor dem Start der 11. Erweiterung gibt's hier ein kurzes Story-Recap

Treffsicherheit-Jäger

Als Treffsicherheit-Jäger habt ihr in Midnight ein echtes Alleinstellungsmerkmal: Ihr seid die einzige verbliebene Jäger-Spezialisierung, die noch den Tödlichen Schuss als Execute-Fähigkeit besitzt! Eure Spielweise ist etwas langsamer und kalkulierter geworden. Ihr ballert euren Gezielten Schuss und das Schnellfeuer raus, während ihr eure Ladungen für Gekonnte Schüsse mit Bedacht verbrauchen müsst.

Das hat sich zum Season 1 Release getan: Weil euer Gameplay vor der Saison an Bossen zu wenig Ertrag lieferte, gab es Buff: Euer Gezielter Schuss macht nun acht Prozent mehr Schaden. Gleichzeitig wurde die Wirksamkeit vom Aspekt der Hydra drastisch von 65 auf 35 Prozent reduziert.

Überleben-Jäger

Lange belächelt, ist der Survival-Hunter in Midnight endlich eine echte Macht. Sein Rework hat die klobige Bomben-Rotation entschlackt und ihn zu einem Biest im konstanten Flächenschaden gemacht. Er bringt zudem eine der besten Mobilitäten im Nahkampf mit.

Der einzige Grund für das A-Tier: Im Vergleich zum Gesetzlosigkeit-Schurke fehlen ihm die ganz großen defensiven »Joker«, um absolut tödliche Boss-Fähigkeiten einfach zu ignorieren.

Das hat sich zum Season 1 Release getan: Zum Launch war das Risiko der Nahkampf-Spielweise einfach nicht hoch genug belohnt worden. Das Season 1 Update brachte euch daher gewaltige Buffs: Eure automatischen Angriffe stiegen um 35 Prozent, der Raptorstoß um zehn Prozent und der primäre Bonus eurer Lauffeuerbombe wurde von 60 auf erstaunliche 80 Prozent gepusht.

Windläufer-Mönch

Für Windläufer-Mönche gibt es eine fundamentale Änderung: Sturm, Erde und Feuer sind komplett Geschichte! Die frustrierende Abhängigkeit von der oft verbuggten Begleiter-KI wurde durch die direkte Cooldown-Fähigkeit Zenith ersetzt.

Ihr habt jetzt wieder die volle Kontrolle. Euer exzellenter Flächenschaden ist nun primär in aktiven Fähigkeiten wie den Furorfäusten gebündelt, während der alte Wirbelnde Kranichtritt stark an Relevanz verloren hat.

Das hat sich zum Season 1 Release getan: Die Umgewöhnung nach dem Release war groß. Bis zum Start der ersten Saison gab es im PvE keine pauschalen Auren-Nerfs oder Buffs, sondern primär extrem wichtige Bugfixes für eure Talentbäume Conduit of the Celestials und Shado-Pan.

2 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (9)

Kommentare(9)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.