Weihnachten steht vor der Tür, und damit beginnt auch in vielen Haushalten die Planung für die Geschenke unter dem Baum. Dass Videospiele dabei eine zentrale Rolle spielen, ist wenig überraschend - viele von uns haben sich ja schon damals SNES- und PlayStation-Spiele gewünscht.
Eine aktuelle Erhebung der Entertainment Software Association (ESA) aus den USA liefert jedoch interessante Detail-Einblicke in die Prioritäten der jungen Generation. Besonders auffällig: Der Wunsch nach virtueller Währung für Spiele hat mittlerweile einen höheren Stellenwert eingenommen als der Wunsch nach klassischen, echten Spielen.
Digitale Wünsche an der Spitze
Die ESA befragte für ihren Bericht über 700 Kinder im Alter zwischen 5 und 17 Jahren sowie mehr als 1.100 Erwachsenen. Das Ergebnis: Fast 6 von 10 Kindern in den USA planen, spielbezogene Produkte auf ihren Wunschzettel zu setzen.
Interessant ist dabei die Verteilung der spezifischen Wünsche, die den Wandel der Industrie hin zu Service-Games widerspiegelt:
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