Für XCOM 2 nehmt ihr euch am besten ganz viel Zeit. Denn auch zehn Jahre nach dem Release 2016 ist das Taktikspiel ein wahres Monster an Spielzeit, Komplexität und fein justiertem Frust.
Es gibt Dinge, die sollte man auf gar keinen Fall tun. Hungrig einkaufen zum Beispiel, an einem Samstag zu Ikea fahren – oder für einen Zehn-Jahre-Rückblick »mal eben« XCOM 2 anwerfen, » um zu gucken, wie sich das heute so spielt.«
Tja, letzteres habe ich gerade gemacht, und schon habe ich Zeitdruck, diesen Artikel fertig zu schreiben. Unter dem Vorwand »ich guck nur fix, wie sich das heute so spielt.« Dabei weiß ich nach über 600 Stunden Spielzeit doch ganz genau, dass dieses Rundentaktik-Epos auch heute noch so grandios wie sauspannend ist!
Martin Deppe
Unsere Erde wurde bisher nicht von Aliens überrannt, weil sie Angst vor Martins Widerstandstaktiken haben. Zum Glück wissen sie nicht, dass ihm selber bei jedem XCOM-Zug die Düse geht – so spannend ist das Spiel.
Widerstand ist zweckvoll
XCOM 2 fängt eigentlich mit einem No-Go an. Denn es tritt unseren heldenhaften Leistungen im direkten Vorgänger von 2012 mit Anlauf in den Hintern. Unser Sieg gegen die Aliens war für die Katz, sie haben unsere Erde trotzdem unterworfen und ein Marionetten-Regime namens Advent installiert.
Unser Job ist aber derselbe: Widerstand leisten, Guerillaangriffe führen, die Machenschaften der Aliens aufdecken. Nur diesmal aus dem Untergrund, wir müssen nach und nach die Widerstandszellen quer über der ganzen Erde vereinen, um mächtiger zu werden.
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