American McGee's Alice: Das letzte Spiel, bei dem EA der Massenmarkt egal war

von Henner Thomsen,
22.12.2020 05:00 Uhr

Hinter der verrückten Spielwelt steckt Wahnsinn mit Methode: Wieso Alices Rückkehr ins Wunderland auch 20 Jahre nach Release noch einzigartig ist, erklärt euch Märchenonkel und GameStar-Autor Henner Thomsen im Video-Rückblick auf ein ganz besonderes Action-Adventure: American McGee's Alice.

Der außergewöhnliche, von Electronic Arts im Jahr 2000 veröffentlichte Titel nutzt unter anderem Spielkarten als MG-Ersatz. Der verrückte Hutmacher ist ein Raketen verschießender Zwischenboss und die bizarren Level sind ein Musterbeispiel für kreatives Design. Wie abgefahren ist dieses Spiel denn bitte - und warum spricht heute kaum noch jemand drüber?

Im GameStar-Plus-Video erklärt Henner, warum es heutzutage so schwierig  ist, American McGee's Alice auf dem PC zu spielen, und was für tiefschichtige Themen unter der absurden Oberfläche stecken. Wie der einstmalige Quake-Entwickler American McGee dem bekannten Kinderbuch von Lewis Carroll eine ausnehmend düstere Note verleiht, das gehört zu den großen künstlicherischen Errungenschaften der Videospielgeschichte.

In diesem Sinne: Holt euch eure Grinsekatze auf den Schoß, lehnt euch in eurem Ohrensessel zurück und lauscht der Geschichte aus einer Zeit, als sich bei Publisher Electronic Arts noch nicht alles um FIFA und Battlefield drehte!

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