Diablo zum ersten Mal gespielt: Den Butcher sehen und sterben

von Holger Harth, Henner Thomsen,
06.02.2020 05:00 Uhr

Wie ist es, Diablo heute zum ersten Mal zu spielen? Nun, witzig. Und schmerzhaft, wie euch unsere freier Autor und patentierter Märchenonkel Henner Thomsen im extralangen Video vor Augen führt und dabei ganz nebenbei die Geschichte des Action-Rollenspiels aufrollt, bis ihn der Butcher unsanft unterbricht.

Gaming Virgin als Text: Henners allererste Schritte in Diablo

Wobei - beim Ausflug in die dunklen Abgründe Tristrams sind Henners größte Feinde gar nicht untote Skelette oder feurige Dämonen, weitaus gefährlicher werden ihm die Untiefen des Spieldesigns. Aber wer braucht schon gutes Trefferfeedback, Zielgenauigkeit und übersichtliche Kameraperspektiven, wenn er sich dafür mit den explodierendsten Fässern der frühen Spielgeschichte rumärgern darf?

Gewöhnt euch besser an den Schrei, wenn Henners Zauberer ins Gras beißt. Ihr werdet ihn im Video öfter hören.

Und dabei haben wir euch noch nicht mal von den übelsten Todesfallen in Diablo erzählt. In anderen Spielen sind Türen die Pforten in neue Räume und Welten oder sorgen sogar für sichere Rückzugsorte. In Diablo sind Türen eure Erzfeinde: Sie schließen euch mit dem bösartigen Butcher auf engstem Raum ein oder lassen sich auf eurer Flucht vor Monstern nicht schließen.

So müssen die Bewohner Tristrams hilflos mit ansehen, wie sich Henners Zauberer immer wieder in den sicheren Tod stürzt. Ob er es trotz aller Widerstände schaffen wird, den Butcher zu besiegen?

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