Der Paradox-CEO über seine Erfolge - und seinen Abschied - »Crusader Kings 2 könnte noch zehn Jahre weiterlaufen« - GameStar TV

von Michael Graf,
01.06.2018 18:00 Uhr

Der Publisher und Entwickler Paradox hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte hingelegt - nicht nur, aber auch dank seiner Hardcore-Strategiespiele: Crusader Kings 2, Europa Universalis 4, Hearts of Iron 4 und Stellaris. Auf der Paradox-Hausmesse PDXCon haben wir den Noch-Geschäftsführer Fredrik Wester gefragt, worauf dieser Erfolg beruht. Und wie Paradox mit einem DLC-reichen Geschäftsmodell davonkommt, für das die meisten anderen Publisher in der Luft zerrissen würden.

Außerdem befragen wir Wester nach seinem Positionswechsel: Im August gibt er die Geschäftsführung von Paradox an Edda Ljungerud ab. Für gewöhnlich interessieren Spieler solche Führungswechsel eher wenig, doch Wester war bislang eine Galionsfigur von Paradox - warum zieht er sich nun auf einen weniger prominenten Posten zurück? Und was hat das Ganze mit Mobile-Spielen zu tun?

Dieses Video-Interview gibt es auch im englischen Originalton.

Das neue Paradox:Strategiespiel: Imperator: Rome im Detail

Hardcore, viele DLCs, trotzdem beliebt: Podcast-Talk zu Paradox mit Youtuber Steinwallen

Alle Ankündigungen der PDXCon 2018: Hier gibt's die Übersicht

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