Läuft gerade Kontroverse um Gearbox und G2A - Daran sind wir selbst schuld! - Videokommentar
Kontroverse um Gearbox und G2A - Daran sind wir selbst schuld! - Videokommentar

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Kontroverse um Gearbox und G2A - Daran sind wir selbst schuld! - Videokommentar

Viele Spieler und prominente Figuren der Spielebranche haben sich darüber aufgeregt, dass Gearbox die physikalische Collector's Edition des Bulletstorm-Remasters beim Spielekey-Marktplatz G2A.com anbieten möchte. Denn G2A genießt in der Branche einen zweifelhaften Ruf, vor allem Indie-Entwickler und -Publisher beschweren sich regelmäßig über die Geschäftspraktiken des Key-Resellers. Warum genau, das erklärt Michael Graf in seinem Videokommentar.

Vor allem geht es ihm aber darum, dass Gearbox den Bulletstorm-Verkauf nicht aus reiner Nächstenliebe bei G2A veranstaltet, sondern weil die Plattform eine ernstzunehmende Größe im Spielehandel geworden ist. Nach eigenen Angaben hat G2A inzwischen rund zwölf Millionen Nutzer weltweit - und dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Dahinter steckt nämlich ein Trend, den wir Spieler ganz leicht verhindern können. Wir müssten dafür nur unser Kaufgebaren überdenken.

Plus-Report zum G2A: Sind Keyseller Betrüger?


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