Schluss mit dem Zahlenwahn! - Schadenszahlen in Spielen sind lachhaft

von Peter Bathge, Holger Harth,
16.09.2018 08:00 Uhr

Egal ob im guten, alten Diablo 3 oder im neuen Cyberpunk 2077 - aufsteigende Schadenszahlen haben sich in alle möglichen Videospiel-Genres eingeschlichen und sind gerade im Action-Rollenspiel-Bereich nicht mehr wegzudenken. Auch kommende Hits wie Anthem, Assassin's Creed: Odyssey und The Division 2 setzen auf die teils bunten Ziffern, die den am Gegner verursachten Schaden darstellen. Redakteur Peter Bathge hat nur ein Problem damit: Er hasst diese hässlichen Schadenszahlen aus ganzem Herzen!

Warum die Dinger nicht nur den Blick aufs Wesentliche versperren, sondern auch Ausdruck einer gefährlichen Faultheit der Spieleentwickler ist, erklärt euch Peter in seinem Video-Essay, das es exklusiv bei GameStar Plus gibt. Lust auf mehr solcher Meinungsbeiträge in Video- sowie Textform? Dann gibt es gute Nachrichten für euch: Seit dem großen Relaunch von GameStar Plus kommentieren wir regelmäßig Trends und Phänomene in der Videospiellandschaft. So zum Beispiel die Frage, ob Bioware mit Anthem an alte Glanzzeiten anknüpfen kann - oder wieso Spiele-Tutorials und Hilfsanzeigen gar nicht so hilfreich sind.

Und natürlich sagen wir euch bei GameStar Plus nicht nur, was uns bewegt - wir wollen auch eure Meinung wissen! Was denkt ihr über die Schadenszahlen in Spielen? Könnt ihr Peters Skepsis nachvollziehen? Oder steht ihr als Borderlands-Veteran schon seit Jahren auf die aufploppenden Ziffern und freut euch jedes Mal, wenn ihr mit einer neuen Waffe oder nach einem Stufenaufstieg noch mehr Schaden bei einem Gegner anrichtet? Schreibt es Peter in den Kommentaren!

Weiter mit GameStar Plus

Wenn dir gute Spiele wichtig sind.

Besondere Reportagen, Analysen und Hintergründe für Rollenspiel-Helden, Hobbygeneräle und Singleplayer-Fans – von Experten, die wissen, was gespielt wird. Deine Vorteile:

Alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Frei von Banner- und Video-Werbung
Jederzeit online kündbar