Spiele aus dem Baukasten: Warum Entwickler auf gekaufte Assets zurückgreifen

von DevPlay ,
04.04.2021 05:00 Uhr

Mit gekauften Assets, Engines oder Animationen lässt sich ein Spiel schnell zusammenbauen. Dass dabei nicht nur Asset-Flips entstehen, zeigen die Entwickler von The Surge 2, die selbst gerne mal Requisiten für ihr Spiel einkaufen. Über die Vorteile eines solchen Baukastensystems sprechen die Jungs von DevPlay in dieser Folge.

Bei DevPlay versammeln sich deutsche Studiochefs mit langjähriger Erfahrung in der Spielebranche. Zusammen mit ihren Gästen geben sie ihre professionelle Einschätzung zu aktuellen Themen oder sprechen über ihre Erfahrungen als Entwickler. In dieser Folge sind mit dabei:

Jan Klose, Managing Director von Deck13 (The Surge 2)
Jan Wagner, Managing Director von Owned by Gravity (Fantasy General 2
Jan Theysen, CEO und Creative Director von King Art (Iron Harvest)
- Eyüp Zengin, Mitbegründer und CEO von blackHound Studios (Absinth)

Über diese Serie
Auf ihrem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex ab? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.

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