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Seite 3: 6 fantastische Spiele, die 2019 (fast) jeder übersehen hat

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Valfaris

Video starten 1:10 Valfaris

Knüppelharte 2D-Pixel-Plattformer gibt es mittlerweile ja eine Menge - zum Beispiel Death's Gambit oder Blasphemous im Dark-Souls-Stil. Valfaris verlässt sich aber auf ein eigenes Spezialrezept und damit meinen wir konkret: Heavy Metal.

Das Sci-Fi-Spiel bewirft uns nicht nur mit tödliche Feinden und brutalen Kämpfen mit einem großen Waffenarsenal, sondern untermalt das ganze mit einem rockigen Soundtrack der uns in den richtigen Flow schubsen soll. Die Metal-Klänge wurden von Curt Victor Bryant komponiert, den man als ehemaligen Gitarristen von Celtic Frost kennt, zumindest als Musik-Insider.

Weil Heavy Metal ja bekanntlich eher düster anmutet, gilt das auch für Spielwelt und Handlung. Valfaris ist eigentlich der Name einer Festung, die auf mysteriöse Weise verschwindet und neben einer sterbenden Sonne wieder auftaucht. Dort suchen sie dunkle Mächte heim, denen wiederum Therion auf den Grund geht. Unser Held wurde in Valfaris geboren und will nun die Wahrheit über das finstere Schicksal der Festung herausfinden und was er mit der Sache zu tun hat.

Auf Steam begeistert die Kritiker vor allem der mitreißende Soundtrack. Der Pixel-Artstyle der Entwickler Andrew Gilmour und Thomas Jenns von Steel Mantis erntet aber ebenfalls viel Lob. Valfaris inszeniert sich optisch in grellen und bunten Farben, kombiniert mit heruntergekommenen Sci-Fi-Umgebungen. Es wirkt damit ein wenig wie ein aufgehübschstes Axiom Verge.

Die herausfordernden Kämpfe gegen normale Gegner und Bosse werden auch gut bewertet, auch wenn der ein oder andere Spieler unfaire Stellen bemängelt. Hinzu kommen für manche die an sich gut gemeinten Upgrades für die Spielfigur, die sich aber offenbar nicht alle gleich nützlich und sinnvoll anfühlen.

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